Mitgliedschaft

Mitglied werden können juristische und natürliche Personen, die im Bereich EDV und Kommunikationstechnologie als selbständiger Unternehmer tätig sind oder an einem in diesem Bereich tätigen Unternehmen maßgeblich beteiligt sind. Außerdem sind alle Personen, die die AGEV-Ziele fördern wollen, als Verbandsmitglieder willkommen.
Für einen einmaligen Beitrag von nur 125 € profitieren Sie von einer starken Gemeinschaft, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht, von aktuellen Informationen und einem Netzwerk von Kontakten.
Wenn Sie überzeugt sind, dass Sie AGEV-Mitglied werden möchten, dann füllen Sie doch einfach hier online den Mitgliedsantrag aus. Nach Prüfung Ihrer Angaben erhalten Sie Ihren Mitgliedsausweis.
Wenn Sie noch Fragen haben, dann schicken Sie uns doch einfach eine Mail oder setzen Sie sich mit unserer Hotline unter 0228 98375-9 in Verbindung. Dort steht Ihnen einer unserer persönlichen Ansprechpartner zur Verfügung.

Diesmal unter anderem:
- SEPA- Der Countdown
läuft
- Energiekostensenkung -
aber richtig
- Bericht zur elften
Mitgliederversammlung
Für alle, die die AGEV-
Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:
Jeden Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.
Keine Pflichtversicherung für Selbstständige
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.
Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.
GEZ-Novelle
Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen
Ressourceneffizienz vervielfachen!
Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.
Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.
Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!
Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker


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