Zur Startseite
 
  • Startseite
  • IT & Telekommunikation
  • Politik
  • Praxis
  • Recht
  • Tipps & Termine
 
  • Der Verband
  • Die Projekte
  • Die Mitgliedschaft
 
  • Mitgliederbereich
 
 
  • LogIn

    Mitgliedsnummer

    oder E-Mail


    Passwort




    Registrieren lassen
    Passwort vergessen
 
  • Mitglied werden
 
  • Newsletter bestellen
  • Presse
  • Kontakt
  • Impressum
 
Telefon:+49 228 98375-9
E-Mail:info[AT SIGN]agev[DOT]de





Seite drucken | Seite weiterempfehlen | zu Favoriten hinzufügen | Downloads | Sitemap
 
01.03.2010

Kritik an Web-Analyse-Diensten

Zahlreiche gesetzliche Krankenkassen machen sich unzulässige Analysedienste zu nutze, um ihre Reichweite zu ermitteln. Dies zeigt eine Prüfung von Internetpräsenzen deutscher Krankenkassen im Auftrag des Bundesbeauftragten für Datenschutz, Peter Schaar. (Bildnachweis: pixelio.de, Marco Schlüter)

Angesichts dieses Ergebnisses betonte Schaar die Wichtigkeit datenschutzrechtlicher Prüfungen und Beratungen. Darüber hinaus läge die Befürchtung nahe, dass auch zahlreiche Unternehmen der Wirtschaftsbranche ähnliche Analyseverfahren nutzten.

Unzulässig sind jene Dienste, die ohne Information oder Einwilligung des Nutzers dessen Surfverhalten erfassen und analysieren. Die Zulässigkeit der Erfassung von IP-Adressen ist umstritten.

Laut Schaar haben die Krankenkassen die Kritik bereits erwidert und die Nutzung unzulässiger Analyseverfahren eingestellt.

Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie auf der Webseite des Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit.

Quelle: Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit



Weitere Artikel zum Thema "IT & Telekommunikation"
  • Katalog der Cyber-Gefahr
  • Facebook - Empfehlungsnetzwerk Nummer eins
  • „Deutsche Netze sind extrem angreifbar“
  • Countdown für IPv6 läuft
  • Einheitliches EU-Datenschutzrecht
Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-
Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.



AGEV magazin online

AGEV-Magazin 12 - 2011

  Diesmal unter anderem:

  - Spannendes zu LTE
  - Neues zur GEZ
  - Alles zum
    AGEV-Unternehmertreff

weitere Informationen:  Download Magazin


AGEV nimmt Stellung I

Keine Pflichtversicherung für Selbstständige

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.

Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.



AGEV nimmt Stellung II

GEZ-Novelle

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.

Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.



Politik antwortet

GEZ-Novelle

Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen



Vom Vordenker zum Nachdenken

Ressourceneffizienz vervielfachen!

Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.

Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.

Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!

Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker


Unser Surf-Tipp

Rechner für alle Lebenslagen

Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.

 




AGEV e.V. | Bonner Talweg 55 | 53113 Bonn | Telefon: +49-228 98375-9 | E-Mail: info[AT SIGN]agev[DOT]de Copyright 2006 - 2012. All rights reserved