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08.03.2010

„FingerPayment“ - Bezahlen im Handumdrehen

Auf der diesjährigen CeBIT stellte der Biometriespezialist Dermalog erstmals das neue Bezahlsystem „FingerPayment“ vor. Damit soll in Zukunft das Scannen des Zeigefingers zum schnellen und sicheren Zahlen ausreichen. (Bildnachweis: pixelio.de, Momosu)

Das neuartige Verfahren bedient sich des Abdrucks zweier Finger, die zusammen mit der EC-Karte eingescannt und miteinander verknüpft werden. Anschließend sind weder EC-Karte, noch Geheimzahl zur Bezahlung nötig. Nach dem Auflegen des Fingers auf spezielle Scanner an der Kasse wird dieser in der Datenback gesucht und das Geld vom entsprechenden Konto abgebucht.

Zweifel an der Datensicherheit räumt Günther Mull, Geschäftsführer der Dermalog, aus: "Für biometrische Systeme, wie FingerPayment, spielt die Sicherheit eine besonders große Rolle. Daher sind unsere Scanner mit einer speziellen Lebenderkennung ausgestattet, die gefälschte Fingerabdrücke automatisch erkennt und abweist." Weiterhin sei der Schutz persönlicher Daten gewährleistet, da jedem Kunden eine spezifische Referenznummer zugewiesen werde und die Firma keinen Zusammenhang zwischen Fingerdatensatz und persönlichen Daten herstellen könne.

Dermalog wurde für diese neue Technologie im Vorfeld der CeBIT von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" ausgezeichnet und ist auf diesem Gebiet weltweit führend.

Mehr Informationen zum System finden Sie online auf der Unternehmenswebseite.

Quelle: DERMALOG



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AGEV nimmt Stellung I

Keine Pflichtversicherung für Selbstständige

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.

Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.



AGEV nimmt Stellung II

GEZ-Novelle

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.

Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.



Politik antwortet

GEZ-Novelle

Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen



Vom Vordenker zum Nachdenken

Ressourceneffizienz vervielfachen!

Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.

Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.

Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!

Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker


Unser Surf-Tipp

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Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.

 




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