Zur Startseite
 
  • Startseite
  • IT & Telekommunikation
  • Politik
  • Praxis
  • Recht
  • Tipps & Termine
 
  • Der Verband
  • Die Initiativen
  • Die Interviews
  • Die Projekte
 
  • Mitgliederbereich
 
 
  • LogIn

    Mitgliedsnummer

    oder E-Mail


    Passwort




    Registrieren lassen
    Passwort vergessen
 
  • Mitglied werden
 
  • Newsletter bestellen
  • Presse
  • Kontakt
  • Impressum
 
Telefon:+49 228 98375-9
E-Mail:info[AT SIGN]agev[DOT]de





Seite drucken | Seite weiterempfehlen | zu Favoriten hinzufügen | Downloads | Sitemap
 
02.04.2012

Aktionsplan Hightech-Strategie

Die Bundesregierung konkretisiert ihre Hightech-Strategie (HTS) 2020, indem sie zehn Zukunftsprojekte formuliert und damit Forschungs- und Innovationsaktivitäten für besonders zukunftsweisende Technologiefelder bündelt. Im Zeitraum 2012 bis 2015 sollen im Rahmen des Projektes insgesamt bis zu 8,4 Milliarden Euro investiert werden. (Bildnachweis: aboutpixel.de, Andreas Ludwig)

„Der HTS-Aktionsplan ist ein wichtiger Meilenstein zur Umsetzung der Hightech-Strategie“, sagt Bundesforschungsministerin Schavan. „Wir haben damit eine strategische Weichenstellung für die nächsten Jahre vorgenommen. Mit den Zukunftsprojekten haben wir zentrale Innovationsvorhaben der Bundesregierung definiert und wichtige Herausforderungen unserer Zukunft in den Mittelpunkt unserer Politik gestellt.“

An den Projekten „Intelligenter Umbau der Energieversorgung“, „Nachhaltige Mobilität“, „Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“ und „Industrie 4.0“ beteiligt sich das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Weitere Projekte sind:

- Die CO2-neutrale, energieeffiziente und klimaangepasste Stadt
- Nachwachsende Rohstoffe als Alternative zum Öl
- Krankheiten besser therapieren mit individualisierter Medizin
- Mehr Gesundheit durch gezielte Prävention und Ernährung
- Auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen
- Sichere Identitäten

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Mit den Zukunftsprojekten stärken wir den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland. Wir geben den Aktivitäten zur Energiewende neue Schubkraft und forcieren die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Dazu holen wir alle Akteure ins Boot: Technologischer Fortschritt, Forschung und Innovation lassen sich nicht von oben diktieren, sondern können nur im Einvernehmen mit Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich umgesetzt werden.“

Der Hightech-Verband BITKOM hat den Aktionsplan begrüßt, mahnt aber weitere Schritte in der Innovationspolitik an. Neben einer engeren Verzahnung von Bildungs- und Fachkräftepolitik zur Flankierung, „damit auch in Zukunft Fachkräfte mit den richtigen Qualifikationen zur Verfügung stehen“, so BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf, wird eine steuerliche Forschungsförderung gefordert. Bei der steuerlichen Förderung können Unternehmen Ausgaben für Forschung und Entwicklung steuermindernd geltend machen, was Deutschland als Innovationsstandort stärkt.

Das Forschungsministerium kündigte an, im Laufe des Jahres erste Umsetzungsforen zu veranstalten, um die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren zu stärken. Weitere Informationen zu den Zukunftsprojekten finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), BITKOM e.V.



Weitere Artikel zum Thema "IT & Telekommunikation"
  • Mehr Transparenz bei Breitband
  • Selbstverpflichtung von Social-Net-Anbietern gescheitert
  • Viele Unternehmen ohne eigene Webseite
  • Windows 8 ist nicht benutzerfreundlich
  • Warnung vor Download-Managern
AGEV magazin online


Diesmal unter anderem:

  - Virenschutz für 
    mobile Geräte
  - Bilanzerleichterung für 
    Kleinstunternehmen
  - Einladung zur elften 
    Mitgliederversammlung

weitere Informationen:  Download Magazin


Für AGEV-Mitglieder

Mobilfunkangebot

Die Telekom bietet für AGEV-Mitglieder in einer bis zum 21.5. begrenzten Aktion einen "Rundum-Sorglos-Tarif" inklusive Smartphone für 38 € an. Alle Einzelheiten dazu finden Sie hier.

 



Wettbewerb Deutscher Nachhaltigkeitspreis

 

Auch 2013 unterstützt die AGEV wieder den Wettbewerb zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Er läuft noch bis zum 15.05.2013. Bewerben Sie sich um den
Nachhaltigkeitspreis!



Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-
Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.



AGEV nimmt Stellung

Keine Pflichtversicherung für Selbstständige

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.

Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.



Politik antwortet

GEZ-Novelle

Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen



Vom Vordenker zum Nachdenken

Ressourceneffizienz vervielfachen!

Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.

Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.

Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!

Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker



AGEV e.V. | Bonner Talweg 55 | 53113 Bonn | Telefon: +49-228 98375-9 | E-Mail: info[AT SIGN]agev[DOT]de Copyright 2006 - 2013. All rights reserved