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01.02.2010

Vier Gründe warum das iPad ein Erfolg wird

Auf die Präsentation des neuen iPad von Apple haben viele sehnsüchtig gewartet. Schon seit Monaten hatten die Medien darüber spekuliert, welche Features der neue Tablet-Computer mitbringen würde. Doch schon bald nach der Präsentation zeigten sich viele Technik-Journalisten enttäuscht. Hier finden Sie vier Gründe warum der neue Apple-Rechner doch ein riesiger Erfolg werden wird. (Bildnachweis: Apple)

1. Der Preis
Ab 499 Dollar soll es das iPad zu kaufen geben. Einen so niedrigen Preis hatte keiner auf der Rechnung. Apple ist schließlich als Hochpreisanbieter bekannt. Mit diesem Kampfpreis kann es das iPad aber locker sowohl mit der Netbook-Konkurrenz, als auch mit eBook-Readern wie dem Kindle von Amazon aufnehmen. Schließlich bietet das iPad ein brilliantes Farbdisplay und die vom iPhone bekannte innovative Touch-Screen Steuerung. Davon abgesehen sieht das iPad einfach um Klassen besser aus, als die derzeitigen Netbooks und eReader.
2. Die einfache Bedienung
Auch wenn jetzt viele IT-Auguren die Nase darüber rümpfen, dass es sich beim iPad-Betriebssystem um ein geschlossenes System handelt – das iPhone hat es vorgemacht: Die User interessieren sich nicht für Offenheit, wenn alles, was sie benötigen funktioniert, ohne dass sie über irgendetwas nachdenken müssen. Das ist letztlich einer der wesentlichen Gründe für den Erfolg des iPhones. Niemand außer einigen Freaks möchte letztlich Zeit damit verbringen, in den Tiefen des Betriebssystems herum zu schrauben, um simple Funktionen wie eMail ans Laufen zu bringen. Auch um den Preis, dass dann das System vielleicht nicht an jede spezielle Konstellation anpassbar ist.
3. Der Content
Das iPad ist eine revolutionäre Vermarktungsmaschine für mediale Informations- und Unterhaltungsangebote. In Zukunft werden die Magazin- und Zeitungsverlage statt einer Kaffeemaschine als Prämie für ein Jahres-Abo ein iPad anbieten. Spätestens dann wird das iPad zum Massenphänomen und damit umso attraktiver für die Produzenten von medialen Inhalten, zumal diese nicht mehr physisch gedruckt und transportiert werden müssen. So wird dann auch deutlich, dass das iPad kein Arbeitsgerät wie der Computer ist, sondern eher ein Gerät der Unterhaltungselektronik wie der Fernseher. Deshalb ist es gerade für solche Menschen geeignet, die die Computertechnik eher scheuen. Diese Zielgruppe wird durch das iPad erstmals so richtig dazu gebracht, das Internet intensiv zu nutzen. Und diese Entwicklung ist ein Segen, weil es damit für die Urheber geistiger Werke wieder lukrativer wird, diese über das Internet zu vermarkten. Denn anders als bei Google, dem Wegbereiter der „Umsonst-Philosophie“ im Internet, überlässt Apple bis zu 70 Prozent seiner Einnahmen aus dem Aps-Store den Content-Lieferanten.
4. Der Hype

Mit dem iPhone ist ein unglaublicher Hype entstanden. Welches Konkurrenzprodukt verfügt über eine ähnliche Bekanntheit und Akzeptanz bei seinen Nutzern? Steve Jobs hat es über die Jahre geschafft, Apple von einem Nischenhersteller für Grafikcomputer zu einem Lifestyle-Konzern zu entwickeln, dessen Produkte iPod, iPhone und demnächst iPad zu den begehrtesten Statussymbolen unserer technikverliebten Gesellschaft geworden sind. Dazu kommt das schon sprichwörtlich geniale Marketing von Apple, das mit wenig Aufwand Wirkungen erzeugt, wovon andere nur träumen können. All dies wird dazu führen, dass Apple nicht nur den Erfolg von iPod und iPhone mit dem iPad wiederholen wird, sondern vielleicht sogar unseren Medienkonsum ähnlich verändern wird wie die Erfindung des TV-Gerätes.

Mehr Infos:

Die Politik des iPads (FAZ.NET)

Apples Luxus-Notizblock (Zeit-Online)

Steve Jobs stellt Apple-Tablet iPad offiziell vor (ZDNet.de)

Steve Jobs serviert das Apple Tablet iPad (Macwelt)

Apple-Website



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AGEV nimmt Stellung I

Keine Pflichtversicherung für Selbstständige

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.

Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.



AGEV nimmt Stellung II

GEZ-Novelle

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.

Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.



Politik antwortet

GEZ-Novelle

Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen



Vom Vordenker zum Nachdenken

Ressourceneffizienz vervielfachen!

Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.

Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.

Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!

Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker


Unser Surf-Tipp

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Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.

 




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