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09.07.2012

Upgrade im Entwicklergarten

Die Deutsche Telekom erweitert ihr Angebot an Programmierschnittstellen (APIs) im „Developer Garden“, dem Marktplatz für Softwarekomponenten. In Zusammenarbeit mit Microsoft und Intel stellt die Telekom eine umfangreiche Produktpalette für die eigene Entwicklung von Anwendungen zur Verfügung. (Bildnachweis: pixelio.de, Rainer Sturm)

Hunderte von Komponenten für die Entwicklung von iOS, Android, Microsoft Windows Phone und HTML5-Anwendungen sind auf dem Marktplatz verfügbar. Die vorgefertigten Bausteine von bekannten Telekom-Diensten lassen sich leicht in die eigene Wunsch-App einbauen. Beispielsweise können Entwickler auf die Funktionen „Abrechnung über die Mobilfunkrechnung“ und „Telefonkonferenzen“ zugreifen, um den Nutzen bzw. die Attraktivität der eigenen Anwendung zu steigern.

Das Angebot an Programmierschnittstellen (APIs) wurde erweitert und umfasst nun auch Schnittstellen für cloudbasierte und leistungsstarke Sprachapplikationen. Künftig sollen Entwickler zudem Zugang zu weiteren Telekom-Diensten, zum Beispiel im Bereich Maschine-zu-Maschine (M2M)-Kommunikation erhalten.

Damit Entwicklungen noch schneller realisiert werden können, sollen Entwickler die vorhandenen Komponenten um ihre Erneuerungen ergänzen und im Developer Garden zum Verkauf anbieten. Dazu sagt Rainer Deutschmann, Senior Vice President der Business Unit Core Telco Products der Deutschen Telekom: „Wir wollen Entwickler mit neuen Geschäftsmodellen unterstützen, damit ihre Arbeit einfacher und profitabler wird. Mit unserem Softwarekomponenten-Marktplatz von Entwicklern für Entwickler nehmen wir eine Vorreiterrolle ein. Damit schaffen wir einen attraktiven neuen Markt und geben Impulse für neue Anwendungen.“

Hier geht es zum Developer Garden.

Quelle: Deutsche Telekom



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Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!

Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker



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