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09.08.2010

Die fünf nervigsten Fehler in Online-Shops

Mehr und mehr Kunden wickeln ihre Bestellungen über Online-Shops ab. Damit Sie Ihren Shop noch kundenfreundlicher gestalten können, hat Johannes Altmann, Gründer eines Beratungsunternehmens für Online-Shops, die fünf häufigsten Fehler in Online-Shops zusammengestellt. (Bildnachweis: pixelio.de, Manwalk)

1. E-Mails von Payment-Anbietern
Viele Kunden empfinden es als nervig, wenn sie sich bei Nutzung eines Online-Shops für einen Bezahldienst anmelden müssen und anschließend von diesem mit E-Mails überflutet werden. Oft interessieren sie sich weder für die Angebote des Payment-Anbieters, noch für die Partnerangebote.
Daher sollten Sie bei der Auswahl der Payment-Anbieter genau hinschauen und sich nicht nur vom Preis leiten lassen. Eckpunkte sind ein vernünftiger Anmeldeprozess oder eine einfache Abwicklung, damit die Kunden auch weiterhin gerne im Shop einkaufen.

2. Registrierung
Viele Shops verlangen von ihren Kunden eine vorherige Registrierung. Diese ist oft überflüssig, da die entsprechenden Daten bei einer Bestellung ohnehin erfasst werden. Auf Kunden wirkt sie eher abschreckend und sollte daher, wenn möglich, abgeschafft werden.

3. Hallo Gast
Auch im Online-Shop-Bereich ist die Kommunikation ein wichtiges Element. Leider wird man in vielen Online-Shops noch immer mit „Hallo Gast“ oder „Willkommen Gast“ begrüßt. Diese Formulierung ist auch im Online-Geschäft unpassend und sollte durch eine besser passende Formulierung ersetzt werden.

4. Merkzettel
Haben Sie schon mal einen Merkzettel benutzt? Kaum ein Kunde nutzt dieses Element, obwohl es in fast jedem Shop angeboten wird. Shopbetreiber sollten sich Gedanken darüber machen, welche Funktionen wirklich sinnvoll sind und die Wunschzettel entsprechend anpassen oder gleich ganz deaktivieren.

5. Benutzerkonto
Bei den wenigsten Online-Shops werden Benutzerkonten angeboten, die den Kunden einen echten Mehrwert bieten. Meist kann nur das Passwort geändert werden. Sinnvoller wäre es, den Kunden verschiedene Funktionen anzubieten, wie zum Beispiel Informationen über die letzte Bestellung oder was wie berechnet wurde. Diese Informationen sind nicht nur für den Kunden wertvoll, sondern entlasten auch das Callcenter.

Weitere Informationen zur Optimierung von Online-Shops veröffentlicht Johannes Altmann regelmäßig im Blog von Shoplupe und beim Portal Internetworld.

Quelle: Shoplupe.de, Internetworld



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  Diesmal unter anderem:

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AGEV nimmt Stellung I

Keine Pflichtversicherung für Selbstständige

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.

Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.



AGEV nimmt Stellung II

GEZ-Novelle

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.

Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.



Politik antwortet

GEZ-Novelle

Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen



Vom Vordenker zum Nachdenken

Ressourceneffizienz vervielfachen!

Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.

Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.

Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!

Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker


Unser Surf-Tipp

Rechner für alle Lebenslagen

Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.

 




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