Regionales Online-Marketing
Um den Einstieg in das regionale Online-Marketing kleiner und mittlerer Unternehmen zu vereinfachen, hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) einen kostenlosen Online-Ratgeber entwickelt. Daneben bietet das NEG einen weiterführenden Leitfaden zur Vertiefung an. (Bildnachweis: pixelio.de, Rainer Sturm)Online-Marketing wird auch für kleinere Unternehmen immer wichtiger, denn laut aktuellen Studien informieren sich rund 51 Prozent der Verbraucher über regionale Einkaufsmöglichkeiten und Informationen über die gesuchte Ware im Internet. Der Online-Ratgeber "Regionales Internet-Marketing" ermöglicht eine erste Analyse. Dabei werden zunächst zwölf Fragen zur bereits bestehenden und geplanten Marketingaktivität abgefragt. Zu den einzelnen Fragen erhält das Unternehmen jeweils erklärende Erläuterungen und am Ende eine Beurteilung über Aktivitäten und Handlungsempfehlungen.
Hier können Sie den kostenlosen Ratgeber öffnen. Der Leitfaden steht Ihnen hier zur Verfügung.
Quelle: NEG
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AGEV-Unternehmertreff
Keine Pflichtversicherung für Selbstständige
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.
Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.
GEZ-Novelle
Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.
Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.
GEZ-Novelle
Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen
Ressourceneffizienz vervielfachen!
Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.
Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.
Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!
Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von WeizsäckerRechner für alle Lebenslagen
Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.



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