3. IT-Grundschutz-Tag 2012
Der 3. IT-Grundschutz-Tag 2012, aus der kostenlosen Veranstaltungsreihe des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und seiner Kooperationspartner, findet in Bremen statt. (Bildnachweis: pixelio.de, Karin Jung)Gastgeber des dritten IT-Grundschutztags in der Hansestadt ist die Universität Bremen. Im großen Hörsaal, auch „Keksdose“ genannt, wird am 13. Juni 2012 über die unterschiedlichsten IT-Themen referiert und diskutiert. Dr. Thilo Weichert vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz des Landes Schleswig-Holstein hält einen Vortrag zum Thema „Digitale Welt und IT-Grundschutz“. Zusätzlich wird es Vorträge zum Thema „Absicherung und Schutz von digitalen Prozessen, Notfallmanagement“ geben, ebenso Demonstrationen des Windows Server 2008 R2, Trusted Computing in der Steuerung eines Quadcopter und WLAN Lokalisierung.
Das gesamte Programm können Sie hier (pdf) herunterladen. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt über die Internetseite der Universität Bremen.
Quelle: Universität Bremen, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Weitere Artikel zum Thema "Tipps & Termine"

Diesmal unter anderem:
- SEPA- Der Countdown
läuft
- Energiekostensenkung -
aber richtig
- Bericht zur elften
Mitgliederversammlung
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Keine Pflichtversicherung für Selbstständige
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.
Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.
GEZ-Novelle
Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen
Ressourceneffizienz vervielfachen!
Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.
Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.
Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!
Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker


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