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08.02.2010

Begehrte Passwörter

Gefälschte E-Mails locken ahnungslose User auf täuschend echte Webseiten, um so an die begehrten Passwörter zu gelangen. Dabei geraten immer mehr Unternehmen in das Visier der Kriminellen. Mit einfachen Regeln lässt sich die Gefahr umgehen. (Bildnachweis: pixelio.de, Antje Delater)

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor den zunehmenden, immer professioneller individualisierten Angriffen per Phishing-Mails. Besonders der neue Personalausweis in Scheckkartenformat soll bei zukünftigen Authentisierungsverfahren auf Internetseiten für mehr Sicherheit garantieren.

Folgende Ratschläge werden vom BSI veröffentlicht, um sich gegen Phishing-Mails zu schützen: 

  • Wenn Sie sich unsicher sind, ob es sich um eine Phishing-Mail handelt, sollten Sie sich telefonisch oder brieflich mit ihrem Geschäftspartner in Verbindung setzen. 
  • Klicken Sie generell niemals auf in E-Mails enthaltene Links, sondern tippen Sie die Internetadressen gewünschter Seiten manuell ein oder nutzen im Browser gespeicherte Lesezeichen. Überprüfen Sie nach dem Laden der Seite die URL erneut. Auch durch Tippfehler können Nutzer auf eine von Betrügern registrierte Webseite gelangen. 
  • Nutzen Sie starke Passwörter, wechseln Sie diese in regelmäßigen Abständen und verwenden Sie für unterschiedliche Online-Anwendungen unterschiedliche Kennwörter. 
  • Aktive Inhalte wie zum Beispiel Javascript werden oft zu Angriffszwecken missbraucht. Schalten Sie die Funktion "Aktive Inhalte ausführen" am besten generell aus und nur bei vertrauenswürdigen Webseiten bewusst wieder an. 
  • Öffnen Sie E-Mails und darin enthaltene Anhänge nur dann, wenn sie aus vertrauenswürdiger Quelle stammen. 
  • Setzen Sie eine Firewall und Virenschutzsoftware ein und bringen Sie diese regelmäßig auf den aktuellen Stand. 
  • Achten Sie darauf, dass Sie auch die Softwareaktualisierungen für Ihr Betriebssystem und andere von Ihnen eingesetzte Programme laufend installieren oder nutzen Sie automatische Update-Dienste.


Quelle: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



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AGEV nimmt Stellung I

Keine Pflichtversicherung für Selbstständige

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.

Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.



AGEV nimmt Stellung II

GEZ-Novelle

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.

Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.



Politik antwortet

GEZ-Novelle

Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen



Vom Vordenker zum Nachdenken

Ressourceneffizienz vervielfachen!

Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.

Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.

Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!

Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker


Unser Surf-Tipp

Rechner für alle Lebenslagen

Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.

 




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