Web-Studie bemängelt unzureichende Business-Orientierung
Viele Firmen verlieren bares Geld, weil sie Ausbau und Pflege ihrer Webpräsenz vernachlässigen. Laut einer Webcredible-Studie des „Commerce Accessibility Report“ investieren Firmen nicht genug Mühe in ihre Auftritte im Internet und versäumen dadurch die Akquise zahlreicher Geschäfte. (Bildnachweis: pixelio.de Manwalk)Davon ausgenommen sind etliche Unternehmen, die ihre Waren hauptsächlich über das Internet vertreiben.
Hauptsächlich werden in der Studie schlechtes Design und undurchsichtige Kontaktaufnahme- oder Zahlungsmöglichkeiten bemängelt. Darüber hinaus würde vor allem negatives Kundenfeedback nicht bearbeitet oder gar gelöscht. Die Bewertung der Experten für Internet-Anbieter fiel dementsprechend um 1,5 Prozent schlechter als im Vorjahr aus.
Die Studie bezieht sich auf den englischen Markt, jedoch lassen sich auch für deutsche Unternehmen hilfreiche Tipps ableiten. Kritikpunkte an den Shop-Webseiten werden anhand von Bildern gut illustriert.
Die Studie kann auf der Webseite von Webcredible heruntergeladen werden.
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AGEV-Unternehmertreff
Keine Pflichtversicherung für Selbstständige
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.
Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.
GEZ-Novelle
Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.
Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.
GEZ-Novelle
Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen
Ressourceneffizienz vervielfachen!
Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.
Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.
Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!
Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von WeizsäckerRechner für alle Lebenslagen
Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.



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