Unternehmensförderung
Die vorhandenen Fördermöglichkeiten durch nationale und europäische Fördergelder werden von Unternehmen meist nicht voll ausgeschöpft. Unübersichtlichkeit und bürokratische Hürden schrecken viele Unternehmer ab. (Bildnachweis: aboutpixel.de, Rainer Sturm)"Gerade KMU mangelt es an fachkundigem Personal, um zielgerecht Fördermittel einzuwerben", sagt Heike Kraack-Tichy, Geschäftsführerin des auf Fördermittel spezialisierten Weiterbildungsunternehmens emcra GmbH. "Sie können sich keine qualifizierten Abteilungen leisten und scheitern meistens bereits bei der Recherche nach geeigneten Förderprogrammen."
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) stellt unter www.foerderdatenbank.de einen umfassenden Überblick über die Fördermöglichkeiten des Bundes, der Länder und der Europäischen Union zur Verfügung.
Neben privatwirtschaftlichen Beratungsunternehmen wie der emcra GmbH, bietet das BMWi weitere Förderberatungen an. Eine Übersicht der Beratungsmöglichkeiten finden Sie hier.
Quelle: BMWi, emcra GmbH
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AGEV-Unternehmertreff
Keine Pflichtversicherung für Selbstständige
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prüft im Rahmen seines Projektes "Rentendialog" auch die Versicherungspflicht für Selbstständige, um potenzieller Altersarmut vorzubeugen. Gut gemeint, aber teuflisch im Detail.
Die AGEV hat daher diese Stellungnahme an die Beteiligten geschickt und veröffentlicht.
GEZ-Novelle
Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu geregelt und das bisherige gerätebezogene Abrechnungsmodell auf eine nutzerbezogene Finanzierung umgestellt.
Nach Auffassung der AGEV dürfen kleine Unternehmen in Zukunft nicht stärker belastet werden als bisher und die Administration muss eher einfacher werden. Daher haben wir in der letzten Woche den politischen Gremien eine Stellungnahme übersandt.
GEZ-Novelle
Im Interesse ihrer Mitglieder hat die AGEV auf die Nachteile des 15. Rundfunk-änderungsstaatsvertrags aufmerksam gemacht und die Politiker haben geantwortet. Weiterlesen
Ressourceneffizienz vervielfachen!
Die größte technische Innovationsgeschichte war die industrielle Revolution: In 150 Jahren wurde die Arbeitsproduktivität etwa verzwanzigfacht. Das hat uns riesigen Wohlstand gebracht, allerdings auch Überkonsum stimuliert.
Das heutige Problem heißt Klimastabilisierung und Ressourcenschonung. Die Antwort darauf könnte heißen: Verzwanzigfachung der Ressourcenproduktivität, mittelfristig vielleicht eine Verfünffachung.
Das kriegen wir aber nur hin, wenn wir von der industriellen Revolution lernen: die Verzwanzigfachung der Arbeitsproduktivität wäre undenkbar gewesen, wenn die Stundenlöhne nicht etwa im gleichen Umfang gestiegen wären. Ressourcen aber wurden 200 Jahre lang immer billiger. Wenn wir Energie und andere Ressourcen jedes Jahr um gerade so viel Prozent teurer machen, wie ihre Produktivität im Vorjahr gestiegen ist, erreichen wir in ca. 40 Jahren die Verfünffachung und in 100 Jahren vielleicht die Verzwanzigfachung. Praktisch alle heute sichtbaren Umwelt- und Klimaprobleme wären gelöst!
Ein Zwischenruf von Professor Dr. Ernst Ulrich von WeizsäckerRechner für alle Lebenslagen
Die Seite zinsen-berechnen.de bietet eine Fülle von mächtigen kleinen Rechenprogrammen, die für Kredit- und Rendite-berechnungen aller Art Hilfestellung leisten. Die umfangreiche Werbung nervt etwas, aber abgesehen davon eine sehr nützliche Seite, die für den vielen Unsinn im Netz entschädigt.



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