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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Initiativen & Positionen

 

Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs

Der Gesetzentwurf des Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs führt eine Reihe erfolgversprechender Maßnahmen ein, um gegen Abmahnmissbrauch vorzugehen. Um Ausweichreaktionen der Akteure zu verhindern, sind Nachbesserungen am Gesetz notwendig. In einem gemeinsamen Positionspapier von AGEV, Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V. und weiteren Verbänden wird das Bundesjustizministerium aufgefordert, den Entwurf anzupassen. (Bildnachweis: pixabay.com) weitere Informationen: weiter


Altersvorsorgepflicht wird konkret

Die Koalition verständigte sich auf eine verbesserte Altersvorgorge für Selbstständige. Das Bundesarbeitsministerium plant daher die Einführung einer Altersvorsorgepflicht. Die AGEV beteiligt sich am Prozess zur Ausgestaltung der künftigen Altersvorsorge. Am 10. September vertritt die AGEV ihren Standpunkt in Berlin. NEU (Oktober 2018): Gemeinsames Positionspapier online! (Bildnachweis: pixabay.com) weitere Informationen: weiter

 


Wirtschaft als Schulfach

Auf den Veranstaltungen unseres Verbandes ist die fehlende Wirtschafts- und Finanzkompetenz von Berufsanfängern eines der meist diskutierten Themen. Ganz offensichtlich reichen die Anstrengungen der letzten Jahre, das Fach als Querschnittsqualifikation in den Lehrplänen zu platzieren, nicht aus. (Bildnachweis: pixabay.com) weitere Informationen: weiter

 


Pflichtversicherung für Selbstständige

Am 18.10. veranstaltete die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, unter dem Titel „Themenlabor Arbeit“ eine Verbändeanhörung, bei der es auch um die geplante Pflichtversicherung für Selbstständige ging. (Bildnachweis: pixabay.com) weitere Informationen: weiter

 


Abschaffung der Abgeltungssteuer

Die Pläne des Finanzministeriums, die Abgeltungsteuer abzuschaffen, müssen aus Sicht der AGEV mit einer massiven Ausweitung des Sparerfreibetrags für Anlagen zur Alterssicherung flankiert werden. Andernfalls befürchten wir eine weitere Verschärfung des Problems der Altersarmut insbesondere für Soloselbstständige, die keiner verpflichtenden Altersversorgung angehören.

In diesem Sinne hat die AGEV eine Forderung zur Modifikation der Steuerpläne an Herrn Dr. Schäuble gestellt. Über die Reaktion des Ministeriums und das weitere Vorgehen werden wir Sie auf agev.de auf dem Laufenden halten.(Bildnachweis: pixabay.com) weitere Informationen:  weiter


Whitepaper "Digitale Kommunikation"

"Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit." Dieser alte Unternehmerspruch gilt auch für die Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Kommunikation. Daher haben wir alle Artikel und Interviews aus unserem Verband zu diesem Themenkomplex zusammengefasst und aktualisiert und in einem kleinen Kompendium zusammengestellt. Unter dem folgenden Link können Sie das Whitepaper "Digitale Kommunikation" herunterladen. weitere Informationen: weiter

 

Betriebsrente

Wenn ab 2025 die geburtenstarken Jahrgänge der 60er Jahre in Rente gehen, steht das gesamte System der Altersversorgung vor enormen Herausforderungen. Damit das umlagefinanzierte System der gesetzlichen Rente auch dann noch funktioniert, werden diejenigen, die heute in den Beruf starten, deutlich länger arbeiten müssen. (Bildnachweis: Shutterstock) weitere Informationen: weiter

 


Rentenversicherungspflicht für Selbstständige

Blog erklärt das InternetEs gibt immer mehr Menschen, deren Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung höchstwahrscheinlich nicht mehr reichen werden, um eine Rente zu erzielen, die über dem Hartz-IV-Niveau liegt. (Bildnachweis: pixelio.de, Sassi) weitere Informationen:  weiter

 

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informativ

Wahlprüfsteine

Sechs Parteien haben auf die 8 Fragen der AGEV geantwortet.

CDU/CSU 
SPD
Die Grünen
FDP
Die Linke
Volt


AGEV-Mitgliederversammlung

Die 15. Mitgliederversammlung der Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e.V. (AGEV) fand am Freitag, dem 27. August 2021, in Bonn statt.

 

 


Das Ärgernis

Um den Kauf von Elektrofahrzeugen weiter anzuheizen, hat die Regierungskoalition am 3. Juni 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Folgen vereinbart, den Kauf der E-Mobile noch stärker zu fördern als ohnehin schon. Zusätzlich zur bestehenden Kaufprämie („Umweltbonus“) von bis zu 3.000 Euro Steuergeld pro Elektroauto wurde eine „Innovationsprämie“ beschlossen, die den staatlichen Förderbetrag – befristet bis Ende 2021 – auf bis zu 6.000 Euro verdoppelt. In den Genuss der neuen Förderung kommen Antragsteller, deren Fahrzeug nach dem 3. Juni – also nach dem Tag nach Bekanntwerden der erhöhten Förderung – zugelassen wurde. Für die zusätzliche Subvention will der Bund insgesamt 2 Mrd. Euro Steuergeld in die Hand nehmen.

Die „Innovationsprämie“ wird allerdings auch dann ausgezahlt, wenn sie gar keine Anreizwirkung mehr entfalten kann – nämlich dann, wenn ein Kunde sein Elektrofahrzeug bereits gekauft hat, bevor er von der neuen Förderung wissen konnte (also vor dem 3. Juni), das Fahrzeug aber erst nach dem 3. Juni zugelassen wurde, weil er beispielsweise länger auf die Auslieferung des Fahrzeugs warten musste. Denn: Entscheidend für die Förderung ist nicht der Kaufzeitpunkt, sondern die Zulassung. Die beabsichtigte Anreizwirkung hat die neue Förderung im beschriebenen Fall also nicht. Sie ist in diesen Fällen lediglich ein unverhofftes Geldgeschenk für den Autokäufer – und, zu allem Überfluss, auch noch durch Staatsschulden finanziert.

Bis zum 20. August sind rund 20.000 Anträge für Fahrzeuge eingegangen , die vor dem Bekanntwerden der neuen Förderung gekauft wurden. Dies sind immerhin rund 60 Prozent aller in diesem Zeitraum gestellten Anträge. Grob überschlagen handelt es sich um eine beantragte Fördersumme von rund 50 Mio. Euro – in rund 3 Monaten. Auch wenn der Anteil der vor dem 3. Juni gekauften Autos schrittweise abnehmen wird, werden bis zum geplanten Auslaufen der erhöhten Förderung Ende 2021 insgesamt viele Millionen Euro ohne Anreizwirkung vergeben worden sein.


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