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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Wirtschaft als Schulfach

Auf den Veranstaltungen unseres Verbandes ist die fehlende Wirtschafts- und Finanzkompetenz von Berufsanfängern eines der meist diskutierten Themen. Ganz offensichtlich reichen die Anstrengungen der letzten Jahre, das Fach als Querschnittsqualifikation in den Lehrplänen zu platzieren, nicht aus.

Wie kommen Preise zustande? Was bedeutet SEPA? Wie funktionieren Kaufverträge, Kreditkarten oder Versicherungen? Was bedeutet Aktiengesellschaft, Börse und Zinseszins? Neben diesen grundlegenden Fragen des Alltags lassen Schüler auch große Unsicherheiten bezüglich ihrer beruflichen Orientierung erkennen. Sie benötigen umfassende Informationen über die richtige Berufs- und Studienwahl. Die stetig wachsende Zahl der Studienabbrecher ist Indiz dafür.

Investitionen in Grundkenntnisse der Finanzen rechnen sich langfristig durch vernünftigen Umgang mit Konsumbedürfnissen und vorausschauender Altersvorsorgeplanung. Nicht zuletzt sind ökonomische Kenntnisse auch Voraussetzung für politische Bildung und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.

Die AGEV fordert daher die Einführung eines „Pflichtfaches Wirtschaft in der Sekundarstufe 1“ und bittet demzufolge im Vorfeld der Landtagswahl im Mai 2017 alle relevanten Parteien um ihre Meinung dazu.

Wir möchten Ihre Antworten als Wahlprüfsteine in unseren Verbandsmedien veröffentlichen und mit unseren Mitgliedern diskutieren. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie uns Ihre Stellungnahme bis zum 30. November 2016 zur Verfügung stellen könnten.

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Aktuelles

Solidaritätszuschlag soll weg

Obwohl die Deutschen mehrheitlich gegen Steuersenkungen sind, solange die öffentlichen Haushalte so desaströs verschuldet sind, befürworten sie die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

62 % sind für die Abschaffung, 16 % dagegen. Die Motive für diese Meinung sind sicher sehr unterschiedlich und hängen vom Wissenstand um die Funktion des Soli ab.

Die AGEV jedenfalls fordert die Abschaffung dieses Zuschlags als einen einfachen und unbürokratischen Einstieg in ein transparenteres Steuerrecht. Ob das in einem Schlag gelingt oder stufenweise angegangen wird, ist eher zweitrangig. Da die Länder bei dieser Steuer nicht mitreden dürfen, sollte der Schritt gelingen.


aktuell

politisch

AGEV-Engagement politisch

Die AGEV in unterschiedlichen - für unsere Mitglieder und gesamtgesellschaftlich - relevanten Themenfeldern politisch engagiert. Einzelheiten zu unseren Aktivitäten finden Sie unter Empfehlungen.

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung bei den EU-Institutionen akkreditiert. Unsere Ziele: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die Schwerpunkte Umweltschutz, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeit.


persönlich

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