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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Wirtschaft als Schulfach

Auf den Veranstaltungen unseres Verbandes ist die fehlende Wirtschafts- und Finanzkompetenz von Berufsanfängern eines der meist diskutierten Themen. Ganz offensichtlich reichen die Anstrengungen der letzten Jahre, das Fach als Querschnittsqualifikation in den Lehrplänen zu platzieren, nicht aus.

Wie kommen Preise zustande? Was bedeutet SEPA? Wie funktionieren Kaufverträge, Kreditkarten oder Versicherungen? Was bedeutet Aktiengesellschaft, Börse und Zinseszins? Neben diesen grundlegenden Fragen des Alltags lassen Schüler auch große Unsicherheiten bezüglich ihrer beruflichen Orientierung erkennen. Sie benötigen umfassende Informationen über die richtige Berufs- und Studienwahl. Die stetig wachsende Zahl der Studienabbrecher ist Indiz dafür.

Investitionen in Grundkenntnisse der Finanzen rechnen sich langfristig durch vernünftigen Umgang mit Konsumbedürfnissen und vorausschauender Altersvorsorgeplanung. Nicht zuletzt sind ökonomische Kenntnisse auch Voraussetzung für politische Bildung und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.

Die AGEV fordert daher die Einführung eines „Pflichtfaches Wirtschaft in der Sekundarstufe 1“ und bittet demzufolge im Vorfeld der Landtagswahl im Mai 2017 alle im Landtag vertretenen Parteien um ihren Standpunkt dazu.

 

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informativ

Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

Nur für den Akku. Die übrigen Emissionen kommen noch hinzu. Wenn dieser Tesla dann noch mit üblichem Strommix betankt wird, wird er über 50 Jahre fahren müssen, um den Emissionsnachteil gegenüber den Verbrennern wieder auszugleichen.

Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


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