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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Politik

 

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung beim EU-Parlament akkreditiert und kümmert sich um Themen wie:

  • Standort- und Mittelstandspolitik
  • Wirksame Innovationsförderung
  • Sinnvoller Bürokratieabbau
  • Senkung der Unternehmenssteuern
  • Betriebliche Altersversorgung
  • Nachhaltiges Wirtschaften
  • Datenschutz und -sicherheit

Unser Ziel ist die umfassende Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen. 


Aktuelles

 


Reform des Statusfestellungsverfahrens ohne Beteiligung der Betroffenen?

Mit einem offenen Brief der Bundesarbeitsgemeinschaft der Selbstständigenverbände (bagsv) beteiligt sich die AGEV gemeinsam mit 31 weiteren Verbänden an der Kritik über die offenbar unangemessene Form, mit der die Reform des Statusfeststellungsverfahrens politisch behandelt wird. Lesen Sie hier.

 


Heil unterstellt drei Millionen nicht versicherungspflichtigen Selbstständigen, sie würden allesamt nicht für ihr Alter vorsorgen

Bildnachweis: Susi Knoll, BMASBundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht. (Bildnachweis: Susi Knoll, BMAS) weitere Informationen: weiter

 

Auftragsverluste infolge Rechtsunsicherheit

Aufgrund der unklaren Rechtslage im IT-Bereich in Deutschland, verlieren selbstständige IT-Fachkräfte Projekte und Aufträge. Sie werden eingefroren, beendet oder ins Ausland verlagert. Ihnen folgen die IT-Spezialisten: Jeder zweite IT-Freiberuflicher überlegt Deutschland den Rücken zukehren.

Mehr zur Umfrage von GULP und VGSD. weitere Informationen: weiter

 


 

Gemeinsam stärker!

Um unseren Mitgliedern, den zahlreichen Selbstständigen und Unternehmern, eine größere politische Stimme auf Bundesebene zu geben, arbeiten wir mit dem VGSD zusammen. Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V. ist ein branchenübergreifender, bundesweit agierender Verein, der 2012 gegründet wurde. Weitere Informationen zum VGSD unter www.vgsd.de.

 


 

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informativ

Wahlprüfsteine

Sechs Parteien haben auf die 8 Fragen der AGEV geantwortet.

CDU/CSU 
SPD
Die Grünen
FDP
Die Linke
Volt


Nächste VeranstaltungenMomentan sind keine Veranstaltungen geplant.

Berichte vergangener Veranstaltungen

AGEV-Mitgliederversammlung

Die 15. Mitgliederversammlung der Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e.V. (AGEV) fand am Freitag, dem 27. August 2021, in Bonn statt.

 

 


Save the Date: AGEV-Unternehmertreff am 20. Januar 2022

"IT-Sicherheit ist Chefsache"

Melden Sie sich bitte hier an.

 


Das Ärgernis

Um den Kauf von Elektrofahrzeugen weiter anzuheizen, hat die Regierungskoalition am 3. Juni 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Folgen vereinbart, den Kauf der E-Mobile noch stärker zu fördern als ohnehin schon. Zusätzlich zur bestehenden Kaufprämie („Umweltbonus“) von bis zu 3.000 Euro Steuergeld pro Elektroauto wurde eine „Innovationsprämie“ beschlossen, die den staatlichen Förderbetrag – befristet bis Ende 2021 – auf bis zu 6.000 Euro verdoppelt. In den Genuss der neuen Förderung kommen Antragsteller, deren Fahrzeug nach dem 3. Juni – also nach dem Tag nach Bekanntwerden der erhöhten Förderung – zugelassen wurde. Für die zusätzliche Subvention will der Bund insgesamt 2 Mrd. Euro Steuergeld in die Hand nehmen.

Die „Innovationsprämie“ wird allerdings auch dann ausgezahlt, wenn sie gar keine Anreizwirkung mehr entfalten kann – nämlich dann, wenn ein Kunde sein Elektrofahrzeug bereits gekauft hat, bevor er von der neuen Förderung wissen konnte (also vor dem 3. Juni), das Fahrzeug aber erst nach dem 3. Juni zugelassen wurde, weil er beispielsweise länger auf die Auslieferung des Fahrzeugs warten musste. Denn: Entscheidend für die Förderung ist nicht der Kaufzeitpunkt, sondern die Zulassung. Die beabsichtigte Anreizwirkung hat die neue Förderung im beschriebenen Fall also nicht. Sie ist in diesen Fällen lediglich ein unverhofftes Geldgeschenk für den Autokäufer – und, zu allem Überfluss, auch noch durch Staatsschulden finanziert.

Bis zum 20. August sind rund 20.000 Anträge für Fahrzeuge eingegangen , die vor dem Bekanntwerden der neuen Förderung gekauft wurden. Dies sind immerhin rund 60 Prozent aller in diesem Zeitraum gestellten Anträge. Grob überschlagen handelt es sich um eine beantragte Fördersumme von rund 50 Mio. Euro – in rund 3 Monaten. Auch wenn der Anteil der vor dem 3. Juni gekauften Autos schrittweise abnehmen wird, werden bis zum geplanten Auslaufen der erhöhten Förderung Ende 2021 insgesamt viele Millionen Euro ohne Anreizwirkung vergeben worden sein.


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