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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

IT-Sicherheitstag NRW 2018

Die Betrugsmaschen von Cyberkriminellen werden immer raffinierter. Strotzten früher Phishing-Mails nur so vor Tipp- und Übersetzungsfehlern, so sind diese heute kaum noch von echten Firmenschreiben zu unterscheiden. Die Betrüger gehen immer professioneller vor. Sie kundschaften lange vor dem eigentlichen Angriff ihr Ziel genauestens aus und können so noch besser den Anschein erwecken, dass es sich um eine seriöse Mail handelt. Spätestens mit dem Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung muss sich jeder Firmeninhaber mit dem Thema Sicherheit beschäftigen. Tut er das nicht, drohen Schäden nicht nur durch die Kriminellen, sondern durch auch empfindliche Bußgelder.

Mit Vorträgen, Expertenforen, Seminaren und einer Fachausstellung bieten die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen am 4. Dezember in der Historischen Stadthalle Wuppertal ein breites Informationsspektrum zur IT-Sicherheit für Unternehmen an. Die Themen reichen von Datenschutz, Schutz vor Cyber-Angriffen, Sicherheit aus der Cloud, Faktor Mensch, Schulungsmaßnahmen, Notfallplan, IoT-Sicherheit und vieles mehr. Ca. 25 Firmenpartner zeigen in der Fachausstellung den aktuellen Stand von Sicherheitsanwendungen. Neben klassischen Vorträgen steht auch die aktive Mitarbeit auf dem Programm. In Seminaren und Workshops werden technische und rechtliche Aspekte an Hand von Praxisbeispielen und Simulationen praxisorientiert vermittelt. 

Auch in diesem Jahr nimmt die AGEV an der Veranstaltung teil. Geschäftsführer Franz J. Grömping ist vor Ort und ansprechbar für Mitglieder, die den IT-Sicherheitstag besuchen.

Datum: 4. Dezember 2018, 10:00 -17:00 Uhr
Ort: Historische Stadthalle Wuppertal, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal
Zielgruppe: Inhaber, Führungskräfte und Mitarbeiter aus kleinen und mittelständischen Unternehmen
Eintritt: 99,- Euro inkl. Speisen und Getränke
Anmeldung unter: www.it-sicherheitstag-nrw.de

Oder direkt hier:

 

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informativ

AGEV-Unternehmertreff am 20. Januar 2022

"IT-Sicherheit ist Chefsache"

Melden Sie sich bitte hier an.

 


Wahlprüfsteine

Sechs Parteien haben auf die 8 Fragen der AGEV geantwortet.

CDU/CSU 
SPD
Die Grünen
FDP
Die Linke
Volt


AGEV-Mitgliederversammlung

Die 15. Mitgliederversammlung der Arbeitgebervereinigung für Unternehmen aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e.V. (AGEV) fand am Freitag, dem 27. August 2021, in Bonn statt.

 

 


Das Ärgernis

Um den Kauf von Elektrofahrzeugen weiter anzuheizen, hat die Regierungskoalition am 3. Juni 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Folgen vereinbart, den Kauf der E-Mobile noch stärker zu fördern als ohnehin schon. Zusätzlich zur bestehenden Kaufprämie („Umweltbonus“) von bis zu 3.000 Euro Steuergeld pro Elektroauto wurde eine „Innovationsprämie“ beschlossen, die den staatlichen Förderbetrag – befristet bis Ende 2021 – auf bis zu 6.000 Euro verdoppelt. In den Genuss der neuen Förderung kommen Antragsteller, deren Fahrzeug nach dem 3. Juni – also nach dem Tag nach Bekanntwerden der erhöhten Förderung – zugelassen wurde. Für die zusätzliche Subvention will der Bund insgesamt 2 Mrd. Euro Steuergeld in die Hand nehmen.

Die „Innovationsprämie“ wird allerdings auch dann ausgezahlt, wenn sie gar keine Anreizwirkung mehr entfalten kann – nämlich dann, wenn ein Kunde sein Elektrofahrzeug bereits gekauft hat, bevor er von der neuen Förderung wissen konnte (also vor dem 3. Juni), das Fahrzeug aber erst nach dem 3. Juni zugelassen wurde, weil er beispielsweise länger auf die Auslieferung des Fahrzeugs warten musste. Denn: Entscheidend für die Förderung ist nicht der Kaufzeitpunkt, sondern die Zulassung. Die beabsichtigte Anreizwirkung hat die neue Förderung im beschriebenen Fall also nicht. Sie ist in diesen Fällen lediglich ein unverhofftes Geldgeschenk für den Autokäufer – und, zu allem Überfluss, auch noch durch Staatsschulden finanziert.

Bis zum 20. August sind rund 20.000 Anträge für Fahrzeuge eingegangen , die vor dem Bekanntwerden der neuen Förderung gekauft wurden. Dies sind immerhin rund 60 Prozent aller in diesem Zeitraum gestellten Anträge. Grob überschlagen handelt es sich um eine beantragte Fördersumme von rund 50 Mio. Euro – in rund 3 Monaten. Auch wenn der Anteil der vor dem 3. Juni gekauften Autos schrittweise abnehmen wird, werden bis zum geplanten Auslaufen der erhöhten Förderung Ende 2021 insgesamt viele Millionen Euro ohne Anreizwirkung vergeben worden sein.


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