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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Luft nach oben im digitalen Marketing

Wie sind deutschsprachige Unternehmen im digitalen Marketing aufgestellt? Die Ergebnisse der Studie „Digital Marketing Benchmarks 2020“ zeigen: Multichannel-Marketing ist bei weitem noch kein Standard. Suchmaschinen bleiben der beliebteste Paid-Kanal.

Wie deutschsprachige Unternehmen im digitalen Marketing aufgestellt sind, untersucht die Studie des Deutschen Dialogmarketing Verbands (DDV) in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen absolit Dr. Schwarz Consulting. Über 5.000 deutschsprachige Unternehmen aus neun Branchen wurden hinsichtlich ihres digitalen Marketings untersucht. Die Kernergebnisse des „Digital Marketing Benchmarks 2020“: Nur sechs von zehn Unternehmen setzen sowohl Social Media Marketing, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenwerbung (SEA) als auch die Möglichkeit der aktiven Leadgenerierung von Interessenten ein. Dies entspricht einer Steigerung von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Suchmaschinen bleiben weiterhin der beliebteste Kanal, mit einem Nutzungsgrad von 69 Prozent liegt „Search“ weit vor Facebook, Instagram oder Display-Advertising.

Immer mehr Unternehmen nutzen Instagram

Kein anderes soziales Netzwerk hat im Vorjahresvergleich so ein großes Wachstum erreicht. Die Nutzung von Instagram ist bei den 5.000 Top-Unternehmen um 14 Prozent gestiegen.

Videocontent sehr beliebt

92 Prozent der Unternehmen betreiben einen YouTube-Kanal. Weitere 53 Prozent der Untersuchten, die auf Instagram aktiv sind, nutzen IGTV, um ihre Zielgruppen mit Video-Content anzusprechen. „Mit der zweiten Auflage dieser Studie bekommen wir nun zum ersten Mal den direkten Vergleich, wie sich das digitale Marketing von Unternehmen innerhalb eines Jahres verändert. Die Ergebnisse zeigen: Multichannel-Marketing ist bei weitem noch kein Standard – wohlgemerkt im Jahr 2020. Da ist also noch viel Luft nach oben im digitalen Marketing“, sagt DDV-Präsident Martin Nitsche.

Die Kurzversion der Studie kann über den DDV per E-Mail an info@ddv.de bezogen werden.

Quelle: presseportal


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