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Brexit und die Folgen für deutsche Sektoren

Die Unternehmensberatung Deloitte nimmt in seinem 14. Brexit Briefing „Die Verflechtung deutscher Sektoren mit dem Vereinigten Königreich“ unter die Lupe und beleuchtet zugleich die „Trends seit dem Brexit-Referendum“.

Weniger als 80 Tage vor dem Ablauf der Brexit-Übergangsfrist sind noch viele Fragen offen, vor allem wie die künftigen Handelsbeziehungen aussehen werden. Offen ist vor allem, wie die künftigen Handelsbeziehungen aussehen werden. Sicher ist einzig, dass über vier Jahre Unsicherheit über die künftigen Beziehungen die Exporte und Umsätze deutscher Firmen beeinträchtigt haben. Dennoch ist die wirtschaftliche Verbundenheit zwischen Deutschland und Großbritannien immer noch groß: Deutsche Großunternehmen beschäftigen 375.000 Arbeitnehmer in Großbritannien und verdienen jeden 14. Euro auf den britischen Inseln.

Unklarheit wirkt sich aus

„Großbritannien war immer ein sehr wichtiger Markt für deutsche Unternehmen. Er ist es auch jetzt noch, aber die Unsicherheit seit dem Referendum hat deutliche Spuren hinterlassen“, sagt Dr. Alexander Börsch, Chefökonom bei Deloitte Deutschland. „Diese Spuren sind bereits jetzt sichtbar, unterscheiden sich aber je nach Sektor. In unserem aktuellen, immerhin schon 14. Brexit Briefing wollten wir daher die Betroffenheit deutscher Sektoren durch den Brexit untersuchen. Die meisten Sektoren verzeichnen rückläufige Exporte und Umsätze im Vereinigten Königreich, nur sehr wenige konnten sie steigern. Ein No-Deal-Brexit bleibt ein Risikofaktor für die deutschen Unternehmen, vor allem in der derzeitigen Konjunktursituation.“

Die Ergebnisse der Studie lesen Sie hier.


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02.12.2020 - Online -


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