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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Digitalisierung verunsichert Deutsche

Die Deutschen sind dich bewusst, dass die Digitalisierung und die berufliche Karriere nur gelingen, wenn man die Neuerungen beherrscht. 90 Prozent gehen davon aus, dass es unerlässlich ist, sich fortlaufend weiterzubilden. Dennoch erwarten fast 60 Prozent der Befragten, dass die digitalen Umwälzungen zu Stellenverlusten führen werden. Außerdem sehen 84 Prozent den Mittelstand bedroht: Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich also weiter. Grund hierfür ist eine erwartete steigende Differenz in den Einkommen.

Die Digitalisierung hat jedoch nicht nur negative Einflüsse: 73 Prozent können sich vorstellen, dass die Technik Menschen mit Beeinträchtigungen hilft, sich in die Arbeitswelt zu integrieren. Zudem erleichtert die Digitalisierung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - davon gehen 52 Prozent der Befragten aus.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.