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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Falsche Kleinanzeigen von Kriminellen

Unter den realen Anzeigen lassen sich seriöse und solche mit kriminellem Hintergrund kaum unterscheiden. Ziel der Kriminellen sind die persönlichen Daten. Sie werden genutzt, um weitere kriminelle Handlungen durchzuführen. Leichtes Spiel haben Kriminelle auf Job-Portalen, da Bewerber eine Vielzahl an persönlichen Daten preisgeben, etwa Geburtsdatum, Adresse und den aktuellen Arbeitgeber. Mit diesen Informationen können die Kriminellen Waren im Internet bestellen, auf Rechnung des Betroffenen. 

Bei der Wohnungssuche bieten Kriminelle Mietobjekte an, die gar nicht existieren. Dabei verlangt der angebliche Vermieter unter irgendeinem Vorwand im Vorfeld eine Kautionszahlung vom Interessenten. Wer zahlt, sieht sein Geld nie wieder. 

Auch auf Verkaufsplattformen wie Quoka, Amazon oder eBay finden sich zwischen realen Angeboten immer wieder Fälschungen. Kunden sollten besonders misstrauisch sein, wenn sie gebeten werden, außerhalb der Plattform eine Zahlung zu tätigen.

Botfrei empfiehlt zudem, niemals persönliche und sensible Daten, etwa eine Kopie des Personalausweises oder Kreditkartendaten, an unbekannte Personen zu senden. Bewerber sollten sich vergewissern, dass die vakante Stelle auch auf der Webseite des Unternehmens ausgeschrieben wird und die Kontaktdaten übereinstimmen. 

Quelle: Botfrei
 


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.