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Daten in den USA nicht mehr sicher

Viele Aufgaben laufen über Cloud-Dienste, Angebote kommen von US-Firmen wie Google, Microsoft oder Apple. Bisher vertrauen Nutzer darauf, dass ihre Daten dank des EU-US-Privacy-Shields in den USA sicher sind. Seit der Amtsübernahme durch Donald Trump hat das Vertrauen in dieses Abkommen gelitten. Jo Bager, Redakteur bei c’t, kann derzeit nicht empfehlen, eigene Daten oder Kundendaten in den Vereinigten Staaten zu speichern. Bei einem Umzug in europäische Cloud-Dienste können sich Nutzer zwar auf das strenge europäische Datenschutzrecht berufen, dennoch sollte man auf eine starke Verschlüsselung achten, so seine Empfehlung.

Bager rät: „Telegram oder Threema sind ein vielseitiger Ersatz für WhatsApp; Posteo bietet einen sicheren Mail-Dienst und Mailbox.org ergänzt seinen Mail-Zugang sogar mit einer leistungsfähigen Office-Suite.“ Für Unternehmen bieten sich Cloud-Dienste wie HiDrive, Hornetdrive oder DriveOnWeb an. Statt Google können User auf anonymisierte Suchmaschinen wie „Startpage“ aus den Niederlanden oder „Qwant“ aus Frankreich zurückgreifen.

Quelle: c’t


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.