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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Internet- und Telefonanbieter im Vergleich

Getestet wurden die Anbieter von Internet und Telefonie in den Kategorien Preis, Service- und Tarifbedingungen. Als Gesamtsieger ging die Telekom aus dem Test hervor. Ebenfalls auf dem Siegerpodest befindet sich Vodafone Kabel Deutschland und Unitymedia.

Die Telekom überzeugte vor allem in der Teilkategorie Servicebedingungen und erreichte fast volle Punktzahl. Ihr folgen dicht 1&1 sowie Vodafone. Die Tester loben, dass bei allen drei Anbietern die Kunden wichtige Informationen auf einen Blick erfassen können. Zudem sind die Hotlines durchgängig erreichbar und bei Telekom und Vodafone sogar kostenlos.

Die günstigsten Tarife bietet O2 - der Preis für eine Doppel-Flatrate liegt unter 20 Euro im Monat. Im Schnitt kostet das Internet-Telefon-Paket um die 25 Euro.

Mit einer große Anzahl an verfügbaren Rufnummern, kostenloser Hardware und mit niedrigen Telefonkosten ins Mobilfunknetz überzeugt der Münchener DSL-Anbieter M-net. Er sicherte sich den Sieg in der Kategorie Tarifbedingungen, im Gesamttest den vierten Platz.

Die Platzierungen in der Übersicht:

1. Telekom
2. Vodafone Kabel Deutschland
3. Unitymedia
4. M-net
5. Vodafone
6. 1&1
7. Tele Columbus
8. O2
9. EWE
10. easybell

Quelle: CHECK24.de


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Aktuelles

Solidaritätszuschlag soll weg

Obwohl die Deutschen mehrheitlich gegen Steuersenkungen sind, solange die öffentlichen Haushalte so desaströs verschuldet sind, befürworten sie die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

62 % sind für die Abschaffung, 16 % dagegen. Die Motive für diese Meinung sind sicher sehr unterschiedlich und hängen vom Wissenstand um die Funktion des Soli ab.

Die AGEV jedenfalls fordert die Abschaffung dieses Zuschlags als einen einfachen und unbürokratischen Einstieg in ein transparenteres Steuerrecht. Ob das in einem Schlag gelingt oder stufenweise angegangen wird, ist eher zweitrangig. Da die Länder bei dieser Steuer nicht mitreden dürfen, sollte der Schritt gelingen.


aktuell

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Steuerlast

Alle reden immer von Steuersenkung, in Wahrheit aber passiert seit Jahren das Gegenteil: Laut einer Statistik des Bundesfinanzministeriums zahlen inzwischen fast 3,9 Millionen Bürger den Spitzensteuersatz. Insgesamt hat sich die Zahl der Steuerpflichtigen, die mit 42 Prozent besteuert werden, damit seit 2004 verdoppelt.

Quelle: Handelsblatt, 11.5.2017

Interessanterweise wird bei diesen Aussagen der Solidaritätszuschlag immer weggelassen, obwohl dieser sich seit 25 Jahren breit gemacht hat und immer mit bezahlt werden muss. Rechnet man ihn hinzu, ist der Grenzsteuersatz ab einem Bruttoeinkommen von 54.000 € bereits bei 44,3 %, mit Kirchensteuer gar bei 48 %!


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017