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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Kaum Vertrauen in Kryptowährungen

Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum können die Bedürfnisse einer digitalisierten Welt besser erfüllen als herkömmliche Zahlungsmittel. Aufgrund der Digitalisierung glaubt ein Drittel der Verbraucher, dass digitale Währungen herkömmliche ablösen werden. Eine Mehrheit vertraut Kryptowährungen aber nicht. (Bildnachweis: pixabay.com)

Über 70 Prozent haben bereits von Kryptowährungen gehört aber nur wenige haben sie bisher genutzt. Grund für die Zurückhaltung ist das fehlende Vertrauen - vor allem in die Preisstabilität. Das größte Vertrauen bringen Verbraucher dem Gold entgegen, gefolgt von staatlichen Währungen wie dem Euro.

Um den Nutzen von Kryptowährungen auszuschöpfen, müssen sich die technischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen verbessern. „Themen wie Sicherheit, Werterhaltung und Zweckmäßigkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle“, kommentiert Dr. Robert Bosch, Partner bei BearingPoint. Hierzu muss die Finanzwirtschaft stärker in den Entwicklungsprozess eingebunden werden.

Quelle: BearingPoint


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267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


52,5 %

der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


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"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017