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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Wirtschaftliche Bedeutung von KI

Die Digitalwirtschaft vermisst auf Bundesebene eine Strategie zu Entwicklung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Zur Erlangung der internationalen technologischen Führung bedarf es zusätzlicher Investitionen in die KI-Forschung sowie Milliarden an Fördermitteln. (Bildnachweis: pixabay.com)

Forschungsergebnisse sind schnell in marktgängige Produkte zu überführen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Staat mindestens 40 Milliarden Euro für die Forschung bereitstellen, wie der Digitalverband Bitkom errechnete. Um langfristig das notwendige Fachpersonal auszubilden, Bedarf es 40 zusätzlicher Professuren an Hochschulen. Diese Mittel sollen Teil einer bundesweiten KI-Stategie sein, die die KI-Aktivitäten der Regierung bündelt und die Rahmenbedingungen verbessert.

Mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat der Bitkom eine Publikation veröffentlicht, die zeigt, in welchen Bereichen Künstliche Intelligenz bereits zum Einsatz kommt. Außerdem widmen die Autoren sich den ethischen, rechtlichen und regulatorischen Fragen die mit der Nutzung von Künstlicher Intelligenz einhergehen. Die Publikation „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz – Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderung, menschliche Verantwortung“ steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Mehr zum Thema finden Sie in der aktuellen Ausgabe des AGEV-Magazins.

Quelle: Bitkom e.V.


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Aktuelles

Solidaritätszuschlag soll weg

Obwohl die Deutschen mehrheitlich gegen Steuersenkungen sind, solange die öffentlichen Haushalte so desaströs verschuldet sind, befürworten sie die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

62 % sind für die Abschaffung, 16 % dagegen. Die Motive für diese Meinung sind sicher sehr unterschiedlich und hängen vom Wissenstand um die Funktion des Soli ab.

Die AGEV jedenfalls fordert die Abschaffung dieses Zuschlags als einen einfachen und unbürokratischen Einstieg in ein transparenteres Steuerrecht. Ob das in einem Schlag gelingt oder stufenweise angegangen wird, ist eher zweitrangig. Da die Länder bei dieser Steuer nicht mitreden dürfen, sollte der Schritt gelingen.


aktuell

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AGEV-Engagement politisch

Die AGEV ist in unterschiedlichen - für unsere Mitglieder und gesamtgesellschaftlich - relevanten Themenfeldern politisch engagiert. Einzelheiten zu unseren Aktivitäten finden Sie unter Empfehlungen.

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung bei den EU-Institutionen akkreditiert. Unsere Ziele: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die Schwerpunkte Umweltschutz, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeit.


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267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


52,5 %

der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017