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Wirtschaftliche Bedeutung von KI

Die Digitalwirtschaft vermisst auf Bundesebene eine Strategie zu Entwicklung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Zur Erlangung der internationalen technologischen Führung bedarf es zusätzlicher Investitionen in die KI-Forschung sowie Milliarden an Fördermitteln. (Bildnachweis: pixabay.com)

Forschungsergebnisse sind schnell in marktgängige Produkte zu überführen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Staat mindestens 40 Milliarden Euro für die Forschung bereitstellen, wie der Digitalverband Bitkom errechnete. Um langfristig das notwendige Fachpersonal auszubilden, Bedarf es 40 zusätzlicher Professuren an Hochschulen. Diese Mittel sollen Teil einer bundesweiten KI-Stategie sein, die die KI-Aktivitäten der Regierung bündelt und die Rahmenbedingungen verbessert.

Mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) hat der Bitkom eine Publikation veröffentlicht, die zeigt, in welchen Bereichen Künstliche Intelligenz bereits zum Einsatz kommt. Außerdem widmen die Autoren sich den ethischen, rechtlichen und regulatorischen Fragen die mit der Nutzung von Künstlicher Intelligenz einhergehen. Die Publikation „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz – Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderung, menschliche Verantwortung“ steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Mehr zum Thema finden Sie in der aktuellen Ausgabe des AGEV-Magazins.

Quelle: Bitkom e.V.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.