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Fliegende Augen für mehr Sicherheit

Aus der Luft lassen sich Veranstaltungen sehr gut beobachten. Um Großveranstaltungen sicherer zu machen, möchte die TU Berlin die Massen mit Drohnen überwachen. Die Drohnen sollen Anzeichen von Massenpaniken und anderen Gefahren erkennen. (Bildnachweis: pixbay.com)

Sicherheitskräfte tragen bei Großveranstaltungen eine hohe Verantwortung. Zur leichteren Entscheidungshilfe entwickeln die Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin Algorithmen für ferngesteuerte Kameradrohnen. Die Bilder von den fliegenden Kameras füttern ein System, dass diese sofort auswertet und kritische Situationen erkennt. Etwa wenn Menschen sich plötzlich in eine andere Richtung bewegen. Außerdem soll es Alarm schlagen, wenn es Waffen erkennt.

Zur Weiterentwicklung und Erprobung des Systems unterstützt das Bundesforschungsministerium das Projekt mit etwa 1,3 Millionen Euro.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.