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Mehr Unsicherheit durch Kameras

Die Installation von Kameras zur Überwachung von Innenräumen und Außenbereichen hat sich dank Smart Home deutlich vereinfacht. Die über das Internet verbundenen Kameras melden ihrem Besitzer sofort verdächtige Aktivitäten. Zu welcher IP-Überwachungskamera sollten Eigenheimbesitzer greifen? (Bildnachweis: pixabay.com)

Kameras sind günstig im Discounter oder teuer im Fachhandel erhältlich, doch eignen sich sie gleichermaßen zur Überwachung? Von den Kameras versprechen sich Haus- und Wohnungsbesitzer mehr Sicherheit, dabei übersehen sie häufig, dass die Kameras missbraucht werden können. Denn Hacker haben oft leichtes Spiel, die Sicherheitsvorkehrungen der Kameras zu überwinden und sie gegen die Benutzer zu verwenden.

Wer sein Heim per Videokamera schützen möchte, muss mindestens 170 Euro ausgeben. So viel kostet der Testsieger bei Stiftung Warentest für die Überwachung des Außengeländes. Die beste Überwachungskamera für Innenräume kostet 199 Euro. Insgesamt hat die Stiftung 16 Überwachungskameras getestet. Die Preise liegen zwischen 34 und 315 Euro. Drei der Modelle erhielten nur die Note mangelhaft, da sie zu große Sicherheitsmängel aufwiesen.

Quelle: Stiftung Warentest e. V.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.