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Musikgenuss ohne Kabelsalat

Kabellose In-Ear-Kopfhörer sind sehr praktisch – etwa beim Laufen, dort stört kein raschelndes Kabel mehr oder allmorgendlich in der Bahn bleibt man mit den Kabeln nirgendwo mehr hängen. Lohnt sich der Kauf? (Bildnachweis: pixabay.com)

Apple gibt den Ton an. Mit seinen AirPods setzt der iPhone-Produzent auf komplett kabellose Ohrhörer. Im Praxistest vom Computermagazin c’t gingen die AirPods als Preis/Leistungssieger hervor, denn sie gehörten zu den preiswertesten. Käufer müssen mindestens 200 Euro für kabellose Ohrhörer ausgeben. Dafür erhalten die Nutzer mehr Bewegungsfreiheit und eine bessere Klangqualität. Vor allem die Ohrhörer von „Erato Apollo 7“ überzeugten die Tester klanglich. Die geringe Akkulaufzeit von zwei Stunden fanden die Tester hingegen nicht akzeptabel. Andere Kopfhörer können bis zu fünf Stunden durchgehend laufen.

Wer mehr Funktionen von seinen Köpfhörern erwartet, für den sind die „Jabra Elite Sport“ eine Option. Der Hersteller bietet zahlreiche Apps an, mit deren Hilfe der Träger unter anderem seine Herzfrequenz messen kann. Benötigt man diese Funktionen nicht, findet man mit den Sony Kopfhörern einen guten Einstieg. Sie gibt es ab 200 Euro.

Die Tester sind überzeugt: Wer sich einmal an kabellose In-Ear-Kopfhörer gewöhnt hat, möchte sie nicht mehr missen.

Quelle: Computermagazin c’t


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.