Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Tipps gegen Ransomware-Angriffe

57 Millionen Namen und Adressen von Kunden und zudem die Führerscheinnummern von Fahrern hat der Fahrdienstvermittler Uber bei einer Ransomware-Attacke verloren. Uber vertuschte den Vorfall und zahlte Schweigegeld. Damit Unternehmen sich nicht in diese Bredouille bugsieren und straffällig werden, hier ein paar Tipps gegen Ransomware-Angriffe. (Bildnachweis: pixabay.com)

Bei einem Ransomware-Angriff verschlüsselt eine Software alle Daten und macht sie für den Besitzer unbrauchbar. Umso wichtiger ist ein Backup, um die kompromittierten Daten vollständig zu ersetzen. Dabei muss das Backup auf einem Laufwerk liegen, das vom Netzwerk getrennt ist, um ein Überspringen der Ransomware zu verhindern.

Bekannte Lücken im Betriebssystem Windows sind beliebte Einfallstore für Ransomware. So konnte sich die Schadsoftware WannaCry und NotPetya verbreiten, weil User die Updates zu spät ausgeführt haben. Verfügbare Updates sind sofort zu installieren. Ebenso sollte die Antiviren-Software stets auf dem neuesten Stand sein, denn die Programme der führenden Anbieter erkennen und stoppen Ransomware.

Die Mehrheit der Rechner infiziert sich über E-Mail-Anhänge oder manipulierte Pop-up-Fenster. Mitarbeiter sollten gezielt geschult werden, damit sie erste Anzeichen eines Betrugsversuchs erkennen können. Prinzipiell sollten E-Mail-Empfänger nur Anhänge von vertrauenswürdigen Quellen öffnen. Aufkommende Pop-ups sollten nie angeklickt und sofort geschlossen werden.

Ist die Sicherheitsstrategie festgelegt, gilt es, diese kontinuierlich zu testen und zu optimieren. Sicherheitsbeauftragte sollten stets auf dem Laufenden bleiben: Sicherheitsanbieter veröffentlichen regelmäßig Testergebnisse und Warnhinweise zu Software.

Quelle: Veracode


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "IT & Telekommunikation"

Archiv Durchsuchen


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters

Aktuelles

DSGVO - Was müssen Unternehmer und Selbstständige jetzt tun?

Die EU hat ein europaweit einheitliches Datenschutzrecht geschaffen. Was ist daran neu, was muss geändert werden, welche Risiken gibt es für Unternehmen?

Hier  können Sie sich zu der kostenfreien Veranstaltung, zu der auch interessierte Nichtmitglieder eingeladen sind, anmelden.


aktuell

politisch

AGEV-Engagement politisch

Die AGEV ist in unterschiedlichen - für unsere Mitglieder und gesamtgesellschaftlich - relevanten Themenfeldern politisch engagiert. Einzelheiten zu unseren Aktivitäten finden Sie unter Empfehlungen.

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung bei den EU-Institutionen akkreditiert. Unsere Ziele: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die Schwerpunkte Umweltschutz, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeit.


persönlich

AGEV-Team

Lernen Sie die AGEV und unser Team näher kennen!

Wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Bei Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft helfen wir Ihnen gerne weiter.

Auch wenn Sie inhaltliche Fragen zu unseren Aktivitäten oder zu eigenen Anliegen haben, finden Sie bei uns einen Ansprechpartner.

Ihre Ansprechpartner

Der Vorstand

Kontakt


267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


52,5 %

der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017