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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Die smarte Stadt studieren

Die Menschen zieht es weltweit in die Städte. Die Städteplaner müssen neue smarte Lösungen finden und einsetzen, damit die Städte von morgen den Menschen noch einen lebenswerten Raum bieten. Ein neuer Studiengang greift erstmals den Smart City-Ansatz auf. (Bildnachweis: pixabay.com)

Viele Städte und ihre Bewohner leiden unter dem unkontrollierten Zuzug von Menschen. Die vorhandenen Infrastrukturen sind auf schnellwachsende Bevölkerungen nicht ausgelegt. So droht dem Verkehr in Ballungszentren regelmäßig der Zusammenbruch. Häufig geht das Wachstum mit einer steigenden Luftverschmutzung einher. Da die Probleme untereinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen, muss ein übergreifender Ansatz her. Die Digitalisierung ist dabei ein wichtiges Instrument zur Vernetzung und Lösungsfindung.

Der Smart City-Ansatz des neuen Master-Studiengangs verknüpft die Bereiche Verkehr, Energie, Städtebau, Verwaltung, Baurecht und Digitalisierung und betrachtet die Stadt als Ganzes. Ab dem Wintersemester 2018 bietet die Hochschule für Technik Stuttgart den Studiengang an. Die Absolventen können künftig in der öffentlichen Verwaltung, IT-Unternehmen sowie in Beratungs- und Ingenieurfirmen tätig werden.

Mehr zum neuen Studiengang finden Sie hier.

Quelle: Hochschule für Technik Stuttgart


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267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


52,5 %

der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017