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Mobilfunk: O2 fällt durch

Beim wichtigsten deutschen Netztest fiel das Mobilfunknetz von Telefónica O2 mit dem Qualitätsurteil „ausreichend“ durch. Während Telekom und Vodafone ihre Leistungen zum Vorjahr steigern konnten, büßte O2 sogar Punkte ein. (Bildnachweis: pixabay.com)

Zum siebten Mal in Folge sicherte sich die Telekom den Gesamtsieg beim Netztest von „connect“. Mit 901 von möglichen 1.000 Punkten konnte der Bonner Netzbetreiber seine Leistung aus dem Vorjahr nochmals steigern. Der Telekom folgt Vodafone dicht auf den Fersen: Mit 876 Punkten liegt Vodafone nur 25 Punkte hinter dem Testsieger. Wer häufig in der Bahn unterwegs ist, ist bei Vodafone sogar besser aufgehoben als bei der Telekom. Der Netzbetreiber aus Düsseldorf zog bei der Sprach- und Datenqualität auf der Schiene am Bonner Konzern vorbei. O2 konnte in keiner Kategorie einen Sieg verzeichnen. Mit nur 553 Punkten gibt sich O2 seiner Konkurrenz geschlagen. Zu sehr sind die Münchener noch mit der Integration des E-Plus-Netzes beschäftigt.

Für ihre Tests legten die Spezialisten der angesehenen Fachmagazine deutschlandweit zigtausende Kilometer im Auto, in der Bahn und zu Fuß in Städten und auf dem Land zurück und testeten dabei die Netze aller Betreiber.

Quelle: P3 communications, Vodafone GmbH

 


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


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der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


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"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017