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Eine Drohne zu Weihnachten

Wenn an Weihnachten ein Quadrokopter um den Baum schwirren soll, müssen Schenkende tief in die Tasche und das Portemonnaie greifen. Gute Bild- und Videoqualität versprechen nämlich nur die teuren Modelle. Mehr als 1.000 Euro sollten Interessierte investieren, so die Empfehlung von Stiftung Warentest. (Bildnachweis: pixabay.com)

Am Preis der Drohne können Interessierte bereits ableiten, ob die sie gestochen scharfe Bilder knipst oder eher verrauschte, extrem unscharfe, blasse oder farblose Bilder. Der Testsieger kostet knapp 2.000 Euro, während die hinteren Plätze von Modellen im Preissegment von 100 bis 300 Euro belegt werden. Die günstigen Drohnen erhielten im Test die Noten „ausreichend“ oder „mangelhaft“.

Die Tester empfehlen Käufern Drohnen mit Navigationssystem, da die Piloten sonst permanent nachsteuern müssen. Die Unterstützung durch die Satelliten-Navigation stabilisiert das Flugverhalten, wodurch sich die Drohnen präziser steuern lassen.

Außerdem sollten Interessenten auf Zusatzfunktionen achten. Die Funktion zur automatischen Rückkehr zum Piloten auf Knopfdruck bzw. bei geringer Akkuladung ist praktisch und schützt die Drohne vor einer harten Landung. Einige Quadrokopter können zudem dem Piloten folgen oder ihn umkreisend filmen.

Wichtiger als die richtige Modellauswahl ist jedoch die Kaufentscheidung an sich: Hat es überhaupt Sinn, sich eine Drohne unter den Weihnachtsbaum zu legen?

Quelle: Stiftung Warentest


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.