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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Landkarte für AI-Macher

Künstliche Intelligenz (KI) beziehungsweise artificial intelligence (AI) ist eine wichtige Schlüsseltechnologie. Eine neue App zeigt erstmals, welche Akteure sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Thema auseinandersetzen.

Die für iOS verfügbare App „AI Landscape“ listet Anbieter auf, die sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigen. Nutzer haben zwei Optionen, sich die Anbieter anzeigen zu lassen: per Kartenansicht mit Zoom oder in einer alphabetischen Reihenfolge. Der User erhält neben dem Namen auch viele weitere nützliche Detailinformationen. So erfährt er mehr über die Art der angebotenen Künstlichen Intelligenz, Zielbranchen, die Zahl der Beschäftigten und natürlich, wie er den Anbieter kontaktieren kann. 

Zunächst präsentiert die App Unternehmen aus dem DACH-Raum. Sie soll kontinuierlich ausgebaut werden und im nächsten Schritt Anbieter aus Europa, Nordamerika sowie aus wichtigen KI-Wachstumsmärkten wie China und Indien listen.

Quelle: k+k information services GmbH


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informativ

Quo vadis, Automobilindustrie?

8 Jahre

In Worten: Acht Jahre kann ein PKW, der von fossilen Treibstoffen wie Benzin oder Diesel angetrieben wird, im Durchschnitt über die Straßen fahren, bis der Kohlendioxidausstoß so groß ist wie der für die Produktion eines Akkus für einen Tesla.

Nur für den Akku. Die übrigen Emissionen kommen noch hinzu. Wenn dieser Tesla dann noch mit üblichem Strommix betankt wird, wird er über 50 Jahre fahren müssen, um den Emissionsnachteil gegenüber den Verbrennern wieder auszugleichen.

Die Automobilindustrie: unterwegs von einem Irrweg zum nächsten.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


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