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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Keine Angst vor Digitalisierung

Die meisten qualifizierten Arbeitnehmer in Deutschland haben keine Angst vor der Digitalisierung. Nach den Ergebnissen einer Studie unter Fach- und Führungskräften sehen nur wenige ihren Arbeitsplatz bedroht. Der Großteil allerdings glaubt an die Notwendigkeit stetiger Weiterbildung.

14.000 Fach- und 3.000 Führungskräfte wurden im Zuge einer Studie für die Job-Plattform Stepstone befragt. Ziel der Untersuchung war es, herauszufinden, welchen Stellenwert die Arbeit im Leben der Befragten einnimmt und wie diese mit dem Wandel der Arbeitswelt umgehen. Dabei gaben 68 Prozent an, vom technologischen Wandel vor allem positive Veränderungen zu erwarten. Nur 15 Prozent sehen ihren eigenen Job durch die fortschreitende Digitalisierung gefährdet. Offenbar sind sich die Teilnehmer der Umfrage aber ebenso bewusst, dass auch Arbeitnehmer sich den Zeichen der Zeit entsprechend weiterentwickeln müssen, um ihre Rolle nicht zu verlieren. So betonen zwei Drittel der Fach- und Führungskräfte die unbedingte Notwendigkeit von Weiterbildungen – besonders bei digitalen Fähigkeiten und Soft Skills. Auch die Bundesregierung sieht offenbar diesen Bedarf: Das Kabinett billigte einen Gesetzesentwurf von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), der Arbeitnehmern den Zugang zu Weiterbildungen erleichtern und die Arbeitgeber dabei finanziell unterstützen soll. Eine hohe Nachfrage ist in den kommenden Jahren laut Studienergebnissen jedenfalls zu erwarten: Nur sechs Prozent der Befragten gaben an, sich nicht weiterbilden zu wollen.

Die ganze Studie können Sie hier herunterladen.


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