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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Ständige Erreichbarkeit stresst die Deutschen

Eine Studie der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung beschäftigt sich mit dem Umgang mit mobilen Geräten. Dabei versucht man Antworten zu geben auf die Fragen, wie häufig und aus welchen Gründen die Deutschen ihre Smartphones und Tablets nutzen – und wie sie sich dabei fühlen.

Das Smartphone ist für einen Großteil der Menschen in Deutschland ein wesentlicher Bestandteil des Alltags geworden. 66 Prozent der Deutschen haben ihr Smartphone immer bei sich. 64 Prozent schauen unmittelbar vor dem Einschlafen noch ein letztes Mal auf ihr mobiles Endgerät und 58 Prozent lesen eingehende Nachrichten sofort. Allerdings: Ungefähr 25 Prozent der Deutschen sind von dem Gefühl, stets erreichbar sein zu müssen, genervt. Viele Menschen scheinen sich also in eine Smartphone-Abhängigkeit zu begeben, die ihnen gar nicht behagt. Die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) hat dazu nun eine Studie mit dem Titel „Digital Detox“, also „digitale Entgiftung“ veröffentlicht.

Deutsche proben den Verzicht

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass neun von zehn Deutschen sich generell in ihrem Alltag gestresst fühlen. Für 44 Prozent ist der Job ein Stressfaktor, 24 Prozent geben den ständigen Zwang zur Erreichbarkeit als stressig an. Zwei Drittel der Befragten vermuten zudem eine negative Auswirkung von Smartphones auf die Gesundheit und zwischenmenschliche Beziehungen. Ähnlich viele Personen haben deshalb bereits Smartphone-freie Zeiten ausprobiert – wenn auch nur für einige Stunden am Tag. Die vielfältigen Effekte dieser Abstinenz und alle Ergebnisse der Studie können Sie hier einsehen.


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