Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Zuhause über 5G surfen

Private Haushalte in Hamburg haben über drei Monate Fixed Wireless Anschlüsse (FWA) auf Basis von 5G getestet. Der Probebetrieb belegt, dass Gigabitanschlüsse in Haushalten und Betrieben ohne die Verlegung von Glasfaserleitungen möglich sind.

Mit dem Fixed Wireless Anschlüsse (FWA) erhielten die Testpersonen Zugang zum Highspeed-Internet: Sie surften mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Netz. Erzielt wurde die schnelle Datenrate durch die Nutzung von 5G-Frequenzen im 26 GHz-Band, die sich ähnlich wie Licht ausbreiten. Um sich in das 5G-Netz einzuklinken, war neben einem handelsüblichen DSL-Router und einem WLAN-Zugangspunkt nur ein weiteres Empfangsgerät notwendig. Bei manchen Teilnehmern wurde aufgrund dicken Mauerwerks oder metallbedampften Fensterscheiben eine 5G-Empfangseinheit am Gebäude montiert, um eine optimale Datenübertragung zu ermöglichen.

Die Technik soll künftig Privathaushalten und mittelständischen Betrieben Zugang zum Gigabitnetz eröffnen. „Die nun folgende Auswertung der Ergebnisse wird uns bei der Entwicklung eines möglichen Geschäftsmodells unterstützen”, kündigte Cayetano Carbajo Martín an, CTO von Telefónica Deutschland. Gemeinsam mit dem koreanischen Technologieunternehmen Samsung Electronics testete der Mobilfunkanbieter die Praxistauglichkeit der 5G FWA-Technologie unter Alltagsbedingungen.

Quelle: Telefónica Deutschland
 


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "IT & Telekommunikation"

Archiv Durchsuchen


informativ

AGEV-Mitgliederversammlung

Die AGEV-Mitgliederversammlung 2019 am 10.5.ist gelaufen. Berichte und Bilder bald hier.

 

 


Nächste VeranstaltungenMomentan sind keine Veranstaltungen geplant.

Berichte vergangener Veranstaltungen

AGEV-Politik

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

weitere Informationen:  Alle Neuigkeiten zur DSGVO


Da wiehert der Bürokratie-Hengst

Unsinnige Straßenbaubeiträge

In Bielefeld wurden in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich 1,4 Millionen Euro mit dem Straßenbaubeitrag vereinnahmt. Die jährlichen Personalkosten dafür werden mit 780.000 Euro, also 55 %, angegeben. In Essen, so die Lokalpresse, werden sogar zwei Drittel des Beitragsaufkommens für die Erhebung verwendet.

Kann eine Abgabe dann noch sinnvoll sein?

In Hamburg hingegen wurde der Straßenbaubeitrag abgeschafft, weil der bürokratische Aufwand zu hoch war. Gleiches gilt für Berlin, und das ist für die Hauptstadt überhaupt nicht selbstverständlich.

Quelle: BdST


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters