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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Babyboomer goes digital

Sie machen ein Viertel der deutschen Gesamtbevölkerung aus und sind größtenteils ohne PC und Internet aufgewachsen – die Babyboomer. Digitale Unternehmen sollten sie nicht ignorieren, da diese Generation zu den Digital Natives aufschließt.

Lange Zeit galten sie als digitale Nachzügler – die Babyboomer-Generation. Die meisten Unternehmen richteten ihr digitales Angebot daher oft nur an jene, die mit Laptop und Smartphone aufgewachsen sind. Wenn sie heute noch so handeln, sollten Unternehmen den Kurs wechseln. Denn Smartphones sind auch für Babyboomer Standard. 44 Prozent nutzen bereits Facebook auf ihrem Mobiltelefon und jeder zehnte sogar Snapchat und Instagram. Soziale Netzwerke und Kommunikationsplattformen gehören mittlerweile für die meisten Deutschen zum digitalen Alltag, die Babyboomer sind da keine Ausnahme.

Ebenfalls aufgeholt hat die Generation der 55- bis 74-Jährigen im Bereich PC und Laptop: 96 Prozent besitzen mindestens ein Gerät. 25 Prozent nennen zudem einen eReader ihr Eigen. Gegenüber gedruckten Büchern schätzen sie das handlichere Format und die Option der größeren Schrift. Nur bei Video-on-Demand sind Babyboomer noch unterrepräsentiert. Geschuldet ist dies dem Umstand, dass Netflix oder Amazon Prime Video mit ihren Inhalten überwiegend jüngere Altersgruppen ansprechen.   

Die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegsgeneration sind eine höchst relevante und potenziell zahlungskräftige Kundengruppe. „Sie verfügen nicht nur über das größte Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland, sondern haben durch den steigenden Anteil an Ruheständlern unter ihnen auch ein überdurchschnittlich großes Zeitbudget für die Nutzung von Kommunikations- und Medienangeboten“, erklärt Andreas Gentner von Deloitte. „Wollen die Anbieter für Babyboomer attraktiver werden und hier mehr Wachstum generieren, müssen sie die spezifischen Wünsche dieser Zielgruppe stärker als bisher berücksichtigen.“

Quelle: Deloitte 


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AGEV-Mitgliederversammlung

Die AGEV-Mitgliederversammlung 2019 am 10.5.ist gelaufen. Berichte und Bilder bald hier.

 

 


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Berichte vergangener Veranstaltungen

AGEV-Politik

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

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Da wiehert der Bürokratie-Hengst

Unsinnige Straßenbaubeiträge

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Altersvorsorgepflicht

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Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


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