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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Nutzer wünschen sich mehr deutsche Online-Plattformen

Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom sind sich die Deutschen einig darin, dass es mehr deutsche Onlineplattformen geben soll. Bei der Frage der staatlichen Regulierung solcher Plattformen ist ein Generationenkonflikt erkennbar.

Während das Internet in immer mehr Bereiche des Alltags vordringt, gewinnen auch digitale Plattformen an Bedeutung. Abgesehen von sozialen Netzwerken werden auch Shopping-Plattformen, Jobsuchmaschinen oder entsprechende Webseiten für die Wohnungssuche immer selbstverständlicher. Neben dem privaten Raum sind es zudem immer mehr Unternehmen, die Onlineplattformen für sich entdecken. Eine aktuelle Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) zeigt nun, dass deutsche Internetnutzer sich mehr solcher Angebote aus Deutschland wünschen. 73 Prozent der Befragten finden, dass man das Feld nicht den USA oder China überlassen dürfe. Ganze 90 Prozent wünschen sich sogar, dass der Staat den Aufbau entsprechender Plattformen fördert. Knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer sieht den Staat noch in anderer Form gefordert: 45 Prozent möchten, dass Onlineplattformen stärkerer Regulierung unterworfen werden. Allerdings: Unter den 16- bis 29-Jährigen befürworten nur 29 Prozent mehr Einflussnahme der Politik. „Es lohnt sich in der Diskussion über die Plattformökonomie einmal mehr, auf die junge Generation zu hören. Wir müssen weg von einer Verhinderungs- und Verbotsdebatte hin zu einer smarten Regulierung, die Innovationen ermöglicht und unterstützt“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Das Positionspapier „Smarte Regulierung von digitalen Plattformen“ der Bitkom können Sie hier herunterladen.


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informativ

AGEV-Mitgliederversammlung

Die AGEV-Mitgliederversammlung 2019 am 10.5. ist gelaufen. Den Bericht dazu finden Sie im  AGEVmagazin (Ausgabe Sommer 2019): zum Archiv

 


13. November 2019


AGEV-Politik

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

Aktuell:

weitere Informationen:  Alle Neuigkeiten zur DSGVO


Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

Quelle: Fachzeitschrift "Joule"


Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


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