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Tech-CEOs blicken zurückhaltend in die Zukunft

PricewaterhouseCoopers (PwC) hat den diesjährigen „Global CEO Survey“-Bericht veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen zurückhaltende Geschäftsführer trotz grundsätzlich gut laufender Entwicklungen. Die Gründe liegen in dem, was PwC „digitales Dilemma“ nennt. 

Eigentlich würde man annehmen, eine Umfrage unter CEOs in der Technologiebranche könne derzeit nur positiv ausfallen: Die Welt wird immer digitaler und Fortschritte bei künstlicher Intelligenz oder 3D-Drucktechnologien geben allen Anlass, positiv in die Zukunft zu blicken. Der „Global CEO Survey“ von PwC jedoch bringt andere Ergebnisse hervor. Nur zwei von fünf Vorständen sind „sehr zuversichtlich“ bezüglich der Umsatzzahlen in den kommenden zwölf Monaten, auch die mittelfristigen Erwartungen sind eher zurückhaltend. Werner Ballhaus, Leiter des Bereichs Telekommunikation, Medien und Technologie bei PwC in Deutschland, erklärt ein Problem der Branche: „Auf der einen Seite rufen die Kunden nach immer praktischeren digitalen Produkten und Services – etwa sprachgesteuerten Assistenten. Zugleich steigt mit solchen Tools aber die Gefahr, dass es zu Problemen bei Themen wie Datenschutz oder Privatsphäre kommt“ – das digitale Dilemma. Ein weiteres Problem: Technologien wie die Blockchain oder autonomes Fahren setzen Manager unter Investitionsdruck, ohne dass man dabei bisher von vielen Anwendungsbeispielen – geschweige denn Umsätzen – sprechen könnte.

Die ganze Umfrage und weitere Gründe für gedämpfte Erwartungen der TechCEOs finden Sie hier.


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