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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Business-Trend digitale Assistenten

Eine aktuelle Umfrage des eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., zeigt: Über 25 Prozent der Deutschen nutzen bereits digitale Sprachassistenten. Hohe Datenschutzstandards gelten dabei als Schlüssel zur Akzeptanz von KI-Technologien und -Diensten.

Digitale Sprachassistenten sind beliebt: Über ein Viertel (27,3 Prozent) der Deutschen nutzt bereits digitale Helfer wie Google Assistant, Amazon Alexa, Siri oder Cortana. 5,7 Prozent der Deutschen haben ihre smarten Lautsprecher dabei sogar mehrmals täglich im Einsatz – so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des eco. „Digitale Sprachassistenten unterstützen uns in allen Lebenssituationen immer stärker und werden darin auch immer besser – ob zuhause, im Auto oder im Job“, sagte Dr. Bettina Horster, Leiterin der Kompetenzgruppe IoT im eco Verband. Das riesige Entwicklungspotenzial für Unternehmen und Gesellschaft könne sich aber langfristig nur entfalten, wenn die Anbieter ihre Hausaufgaben machten, so Horster, dazu zählten beispielsweise auch die Umsetzung hoher Datenschutz- und Sicherheits-Standards.

Datenschutz ist wichtigste Grundvoraussetzung

Tatsächlich ist die Angst vor dem Missbrauch der eigenen Daten für die Deutschen im Moment noch das wichtigste Argument (41,9 Prozent), um auf digitale Sprachassistenten zu verzichten. Bedenken haben viele Menschen auch bezüglich eines möglichen Missbrauchs der Sprachassistenten durch Dritte (12,5 Prozent) sowie eine mögliche Überwachung und staatliche Strafverfolgung (11,1 Prozent). „Wenn es den Anbietern gelingt, mit nachweislich hohen Sicherheitsstandards die Bedenken der Menschen auszuräumen, dann werden auf der Basis digitaler Sprachassistenten auch zahlreiche neue Services für Unternehmen entstehen“, sagt Horster. „Digitale Sprachassistenten werden die Zusammenarbeit im Unternehmen, jedoch auch mit Kunden und Partnern nachhaltig verbessern.“ Die Anbieter und Betreiber von Systemen der künstlichen Intelligenz seien hier gefragt, die Arbeitsweise ihrer Dienste und Produkte nachvollziehbar zu kommunizieren. Anwendern und Betroffenen muss verständlich gemacht werden, wie eine künstliche Intelligenz arbeitet, warum die Systeme eine Empfehlung oder Entscheidung in einer bestimmten Situation und Form treffen und welche Daten verarbeitet und gegebenenfalls generiert werden. Nur so sei sichergestellt, dass künstlich intelligente Services breite gesamtgesellschaftliche Akzeptanz finden können. Eine Forderung, die der eco Verband der Internetwirtschaft auch bereits in den Leitlinien zum Umgang mit künstlicher Intelligenz aufgestellt hat.

Weitere Ergebnisse der Studie lesen Sie hier.


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Die AGEV-Mitgliederversammlung 2019 am 10.5. ist gelaufen. Den Bericht dazu finden Sie im  AGEVmagazin (Ausgabe Sommer 2019): zum Archiv

 


13. November 2019


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Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat heute in der Rheinischen Post angekündigt, dass er gegen Ende dieses Jahres einen „Gesetzesentwurf zur Einbeziehung der Selbstständigen in das System der Alterssicherung“ vorlegen werde und dabei Andeutungen zu seinen Plänen gemacht.


Christian Solmecke, Rechtsanwalt für Medienrecht und IT-Recht, antwortet regelmäßig auf Fragestellungen rund um das Thema DSGVO und berichtet über aktuelle Entwicklungen.

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Bitcoins und das Klima

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wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

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Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


Längst berichtet

Die AGEV hat schon vor Jahren auf die nächste globale Umweltkatastrophe aufmerksam gemacht. Die Redaktion "Mittelstandsperspektiven" berichtet am 20.2. über die deutsche Facette der Entwicklung.

Sand entwickelt sich zur Mangelware

Obwohl Deutschland von Natur aus viel Sand hat, entwickelt sich der Rohstoff langsam zur Mangelware. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe warnte bereits, dass es bei bestimmten Sandsorten schon jetzt Lieferengpässe gibt. Hintergrund des Sandmangels ist, dass kaum neue Abbaugruben entstehen dürfen, da die Sandvorkommen zumeist in Naturschutzgebieten liegen oder sich Anwohner gegen solche Projekte wehren. Laut des Unternehmerverbands Mineralische Baustoffe verbraucht jeder Deutsche rein rechnerisch ein Kilo Gestein pro Stunde.


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