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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
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Weniger Adblocker in Desktop-Browsern

Die Nutzung von Adblockern verändert sich. Die zuletzt häufig Auseinandersetzungen auslösenden Browser Extensions werden offenbar immer weniger auf dem Desktop, dafür jedoch vermehrt auf dem Smartphone eingesetzt.

Eine Studie des kanadischen Werbedienstleisters Blockthrough hat ergeben, dass immer weniger Menschen einen Adblocker auf klassischen Internetseiten einsetzen. Die Verwendung in Smartphone-Browsern und damit bei mobiler Ansicht hingegen steigt beachtlich an. Blockthrough hat zur Ermittlung der Vergleichswerte die Downloadzahlen der Easylist-Blocklisten analysiert und um die Nutzungsdaten der Firefox-Extension ergänzt. Für die Nutzungszahlen bei den mobilen Webbrowsern kombinierte der Werbedienstleister Daten von Statcounter mit Firmenangaben.

Den so entstandenen Zahlen zufolge hatte die Installation von Adblockern in Desktop-Browsern im Jahr 2017 mit 300 Millionen ihren Höchststand erreicht. Heute nutzen laut Studie noch 236 Millionen Nutzer einen Adblocker im Desktop-Browser. Die Zahl der Werbeblocker in mobilen Browsern hingegen stieg zwischen 2017 und 2019 von 309 Millionen auf 527 Millionen. Allerdings: Viele mobile Browser haben einen Adblocker bereits vorinstalliert. Die Verschiebung der Adblocker-Nutzung geht also nicht alleine auf Initiative der Nutzer zurück.

Quelle: heise online


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