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Informationskampagne zur IT-Sicherheit

Das Bundesinnenministerium (BMI) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) starten in diesem Jahr eine gemeinsame Informationskampagne zur IT-Sicherheit. Sie soll vor allem Informationslücken bei den Bürgern schließen.

Im Vorfeld der Kampagne hatte das BSI eine repräsentative Onlineumfrage durchgeführt, um zu erfahren, welche Gefahren Internetnutzer in der Cyber-Welt als relevant wahrnehmen. Daran haben 20.000 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen. Das Ergebnis: Mehr als 70 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Informationen über Risiken im Netz und eine größere Unterstützung im Bereich der digitalen Sicherheit. Dabei nehmen sie den unbefugten Zugriff Dritter auf sensible Daten und persönliche Informationen als größte Bedrohung im Internet wahr.

Für mehr Sicherheit im Netz

„Mit der Informationskampagne zur IT-Sicherheit wollen wir das Risikobewusstsein unserer Bürgerinnen und Bürger und ihre Fähigkeiten zur Problemlösung stärken, damit sie sich sicher im Netz bewegen. Die Umfrage zeigt, dass der Wunsch nach Unterstützung groß ist. Mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verfügen wir in unserer Bundesverwaltung über erstklassige Spezialisten, mit denen wir diese Unterstützung leisten werden“, sagt Horst Seehofer, Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat.

Offene Umfrage läuft

Die Onlineumfrage wird in einem nächsten Schritt durch eine offene Umfrage im Netz ergänzt. Hierbei werden weitere Themenwünsche abgefragt. Auf Grundlage des so entstehenden umfassenden Bilds werden das BSI und das BMI mit einer breit und mehrstufig angelegten Informationskampagne im Herbst 2020 an die Öffentlichkeit gehen, um dem Informations- und Unterstützungswunsch nachzukommen.

Quelle: BSI

Zur offenen Umfrage geht es hier.

 


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