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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Bandbreite kommt nicht beim Verbraucher an

Aus Anlass der Anhörung zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie hat sich Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), geäußert.

„Die Novelle des TKG setzt viele positive Akzente für mehr Verbraucherschutz. Seit Jahren haben wir zum Beispiel das Problem, dass in der Regel weit weniger Bandbreite beim Verbraucher ankommt, als vertraglich zugesichert wurde“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Die im Gesetzentwurf geplanten Minderungs- und Kündigungsregeln könnten hier Abhilfe schaffen. In der jetzigen Ausgestaltung mutierten die Regelungen allerdings zum zahnlosen Tiger. Da nur der nicht-vertragskonforme Bestandteil des Tarifs gemindert werden dürfe, wäre es ein Leichtes für Anbieter, die Regelung auszuhebeln. „Damit Verbraucher in Zukunft effektiv geschützt werden, muss eine Minderung anteilig zum vollen Tarifpreis möglich sein. Der Bundestag sollte die erst im Regierungsentwurf eingefügte Beschränkung wieder streichen“ so Müller.

Quelle: vzbv


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