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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Mittelstand will zeigen: „Deutschland kann digital“

Verbände stellen in einer Kampagne die digitale Leistungsfähigkeit der heimischen Wirtschaft heraus. Sie fordern bessere Bedingungen für digitale Souveränität.

Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) haben vergangene Woche zusammen mit dem eco-Verband der Internetwirtschaft die Kampagne „Deutschland kann digital“ in Gang gesetzt. Sie wollen damit die Leistungsfähigkeit der heimischen IT-Wirtschaft vorführen und der Politik im Superwahljahr aufzeigen, was auf dem Weg zur digitalen Souveränität noch fehlt.

Die Coronavirus-Pandemie habe allen den Handlungsbedarf vor Augen geführt. BITMi-Präsident Oliver Grün sprach von einer wichtigen Herausforderung, die von ihm als „Wohlstandsbringerbranche“ bezeichnete IT-Wirtschaft und damit auch die digitale Handlungsfähigkeit in Deutschland und Europa zu halten. Das heiße, „nicht Microsoft oder Zoom oder Salesforce anzuwenden, sondern Produkte, die aus Deutschland kommen“. Es müsse auch nicht unbedingt der Router von Huawei sein, wenn es doch die Fritzbox gebe, führte Grün aus. Keine hiesige Firma sei gezwungen, Cloud-Dienste bei Amazon, Microsoft oder Google zu bestellen, wenn hierzulande etwa Nextcloud buchbar sei. „Deutschland kann digital“ wolle Erfolgsgeschichten Made in Germany in den Vordergrund rücken. Er freute sich daher über den unterstützenden „Weckruf“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die gerade mit den Regierungschefinnen von Estland, Dänemark und Finnland eine Offensive für mehr digitale Souveränität lancierte.

Quelle: heise.de


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Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

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Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


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