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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Länder mit dem schnellsten mobilen Internet

Der Bericht „Digital 2021“ vergleicht mobilen Datenfunk in 220 Ländern und Regionen. Die gute Nachricht: Die weltweite Durchschnittsbandbreite hat sich im Vorjahresvergleich um 48 Prozent verbessert. Die schlechte: Deutschland rangiert nicht an der an der Spitze.

Die Downloadgeschwindigkeit im mobilen Datenfunk hat sich innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 48 Prozent auf 47,2 Megabit pro Sekunde verbessert, der Upload-Speed nur um fünf Prozent auf 12,7 Megabit pro Sekunde. Das zeigt der Bericht „Digital 2021“, der erneut in Kooperation der Social-Media-Management-Plattform Hootsuite und der Agentur „We Are Social“ aufgelegt wurde.

Und wer denkt, dass Deutschland hier im weltweiten Vergleich unterdurchschnittlich abschneidet, der irrt. Immerhin auf 61 Megabit pro Sekunde kommen deutsche Mobilfunknutzer Ende 2020 im Schnitt. Das ist ein deutlicher Sprung im Vorjahresvergleich. Denn da lag das Land, das sich gern als besonders technologiefreundlich darstellt, noch bei 36,4 Megabit pro Sekunde. Deutlich besser ausgestattet als Deutschland zeigen sich indes ganz andere Länder. Dabei gibt es in den weltweiten Top 10 der Länder mit den schnellsten mobilen Internetzugängen nur zwei Vertreter aus Europa. Die Niederlande sichern sich mit einem Durchschnitts-Speed von 101 Megabit pro Sekunde Platz 9 und Norwegen schiebt sich mit 105,8 Megabit pro Sekunde knapp davor auf Platz 8.

Mehr zur Rangliste bei t3n.


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Bitcoins und das Klima

23 Mio. t CO2

wurden im Jahr 2018 weltweit für die Produktion von Bitcoins die Luft geblasen, ungefähr so viel wie das Land Sri Lanka insgesamt emittiert hat.

Wird durch die Nutzung von Bitcoins auf der anderen Seite auch soviel CO2 wieder eingespart? Eine spannende Frage, die zumindest zz. noch mit einem klaren Nein beantwortet werden muss.

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Altersvorsorgepflicht

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD sieht die Einführung einer Altersvorsorge-pflicht für Selbstständige vor, die nicht bereits pflichtversichert sind. Über die Bundesarbeits-gemeinschaft Selbstständigen-verbände (BAGSV) nimmt die AGEV an der Diskussion teil. 24 Berufs-/ Selbstständigenverbände und -initiativen tragen das Positionspapier mit.


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