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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Digitalisierungsschub für deutsche Ladenkassen

Die neue Paymentstudie des ECC Köln zeigt: Die Corona-Pandemie sorgt für einen Durchbruch der digitalisierten Zahlung am Point-of-Sale (POS). Insbesondere bargeld- und kontaktloses Bezahlen werden immer häufiger möglich und von Konsumenten genutzt.

Auch wenn an der Kasse Schein und Münze noch die Lieblinge deutscher Konsumenten sind, zahlt heute jeder dritte Konsument kontaktlos. Auch andere bargeldlose Zahlungsverfahren gewinnen an Bedeutung. Die neue „ECC Paymentstudie Vol. 25“ von ECC KÖLN und Prof. Dr. Malte Krüger untersucht unter anderem den Aufschwung des kontaktlosen Bezahlens und die damit verbundene Digitalisierung am POS und zeigt, wie Händler darauf reagieren. 2.055 deutsche Konsumenten wurden im Januar 2021 dafür befragt.

Nicht nur bei Smart Natives beliebt

68 Prozent der Konsumenten haben infolge der Corona-Pandemie ihr Bezahlverhalten am POS verändert. Dabei gewinnen bargeldlose Verfahren zunehmend an Bedeutung und werden nicht mehr nur von smartphone- und onlineaffinen Kunden genutzt. So geben 71 Prozent der Befragten an, mittlerweile häufiger kontaktlos mit Karte zu bezahlen. Die Bonhöhe scheint dabei irrelevant: Die Spanne reicht von Kleinstbeträgen bis hin zu Zahlungen von über 500 Euro. Kontaktloses Bezahlen am POS wird damit für jeden zweiten Konsumenten zur Selbstverständlichkeit.

Handel baut Zahlungsangebot aus

74 Prozent der Händler nehmen die Veränderungen im Bezahlverhalten ihrer Kundschaft wahr. Zwar ist der Großteil der stationären Händler bereits heute mit einem breiten Payment-Mix aufgestellt, jeder zweite Händler rüstet basierend auf den Entwicklungen dennoch noch einmal nach. Dabei wird vor allem die Zahlung per Girocard bzw. EC-Karte (50 %), kontaktlose Zahlung per NFC oder QR-Code (46 %) und die Zahlung mit Kreditkarte (42 %) möglich gemacht.

Quelle: IFH Köln


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