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Steuerbelastung steigt stetig

Die Steuerquote misst den Anteil der Steuereinnahmen am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Dass sie immer größer wird, liegt laut dem Institut zum einen an der guten wirtschaftlichen Entwicklung, zum anderen an Steuererhöhungen. Der Anteil fällt immer höher aus, weil die Bürger mit steigenden Einkommen auch mehr zahlen, verursacht durch die kalte Progression in der Einkommensteuer. Zudem erhöhten die Länder die Grunderwerbsteuersätze, und auch die Hebesätze bei der Grundsteuer und der Gewerbesteuer klettern weiter nach oben.

Ohne eine durchgreifende Steuerentlastung könnte die Quote und damit die Belastung in den kommenden Jahren weiter steigen, so die Analyse des Instituts.

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.