Mitglieder-Bereich | Newsletter

Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V

Kommt die Digitalagentur?

Die Wirtschaft fordert seit Längerem einen Minister für die Digitalisierung. In der nächsten Legislaturperiode könnte eine Digitalagentur die Koordination übernehmen. Die Agentur ist die bevorzuge Lösung der Teilnehmer des Digitalforums. (Bildnachweis: pixabay.com)

Seit Ende 2015 treffen sich Bundestagsabgeordnete, Vertreter des Bundeskartellamts, der Bundesnetzagentur sowie der Wirtschaft und der Wissenschaft zum Austausch über Fragen der Digitalisierungspolitik. Beim 5. Fachdialog stand der „Ordnungsrahmen für die digitale Wirtschaft“ im Mittelpunkt, insbesondere der institutionelle Aspekt. Bisher ist die Digitalisierungspolitik über mehrere Ressourcen verteilt. Zur besseren Koordination der Aktivitäten sowie als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft plädiert Matthias Machnig, Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsministerium, für eine Digitalagentur. Als Think Tank könnte sie sowohl Betriebe als auch Kommunen bei der Digitalisierung helfen und gleichzeitig den Breitbandausbau vorantreiben. Außerdem fällt ihr die Wächterrolle auf Digitalmärkten zu, kann unlauteres Verhalten ahnden und Marktteilnehmer informieren.

Die Gespräche bilden einen wichtigen Rahmen für die kommende Digitalisierungspolitik. Demnach könnte die kommende Regierung die Idee der Digitalagentur aufgreifen und aufbauen.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


Schreiben Sie uns!
Vielen Dank für das Weiterempfehlen!

Weitere Artikel zum Thema "Politik"

Archiv Durchsuchen


DienstAGEV

Newsletter "DienstAGEV"

Für alle, die die AGEV-Themen näher kennenlernen und überhaupt immer auf dem Laufenden sein wollen:

Jeden zweiten Dienstag erscheint der AGEV-Newsletter, den Sie hier bestellen können.

Zum Archiv der Editorials des Newsletters

Aktuelles

Solidaritätszuschlag soll weg

Obwohl die Deutschen mehrheitlich gegen Steuersenkungen sind, solange die öffentlichen Haushalte so desaströs verschuldet sind, befürworten sie die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.

62 % sind für die Abschaffung, 16 % dagegen. Die Motive für diese Meinung sind sicher sehr unterschiedlich und hängen vom Wissenstand um die Funktion des Soli ab.

Die AGEV jedenfalls fordert die Abschaffung dieses Zuschlags als einen einfachen und unbürokratischen Einstieg in ein transparenteres Steuerrecht. Ob das in einem Schlag gelingt oder stufenweise angegangen wird, ist eher zweitrangig. Da die Länder bei dieser Steuer nicht mitreden dürfen, sollte der Schritt gelingen.


aktuell

politisch

AGEV-Engagement politisch

Die AGEV ist in unterschiedlichen - für unsere Mitglieder und gesamtgesellschaftlich - relevanten Themenfeldern politisch engagiert. Einzelheiten zu unseren Aktivitäten finden Sie unter Empfehlungen.

Die AGEV ist beim Deutschen Bundestag und als offizielle Interessenvertretung bei den EU-Institutionen akkreditiert. Unsere Ziele: Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie die Schwerpunkte Umweltschutz, Steuergerechtigkeit und Nachhaltigkeit.


persönlich

AGEV-Team

Lernen Sie die AGEV und unser Team näher kennen!

Wir kümmern uns um Ihre Anliegen. Bei Fragen zu Ihrer Mitgliedschaft helfen wir Ihnen gerne weiter.

Auch wenn Sie inhaltliche Fragen zu unseren Aktivitäten oder zu eigenen Anliegen haben, finden Sie bei uns einen Ansprechpartner.

Ihre Ansprechpartner

Der Vorstand

Kontakt


Das Letzte

Alexa in Not

Buddy, ein grauer Papapgei aus London, hat ein besonderes Talent dafür, Stimmen nachzuahmen. Er hat seine Besitzerin so gut nachgemacht, dass Amazons Sprachassistentin Alexa darauf hereinfiel. Der Vogel aktivierte Alexa allerdings nicht nur, sondern tätigte auch eine Bestellung. Buddy kaufte für rund 11 Euro goldene Geschenkverpackungen, die ein paar Tage später bei der überraschten Familie ankamen.

Quelle: Focus.de


267

Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.


52,5 %

der Sozialversicherungsbeiträge in Deutschland werden vom Arbeitgeber getragen.

 

Quelle: Bundesarbeitsministerium


Maschinensteuer

"Eine Roboter- oder Maschinensteuer ist nicht zielführend. Sie kann dazu führen, dass Unternehmen darauf verzichten, innovative Technologien einzusetzen. Es ist wenig sinnvoll, Innovationen in Ketten zu legen. Besser ist es, die Gewinne der Unternehmen zu besteuern, egal ob sie durch Menschen oder Maschinen erwirtschaftet wurden."

Bundeswirtschaftministerin Brigitte Zypries
Welt am Sonntag, 2.4.2017