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Jens Spahn fördert Digitalisierung

Der neue Bundesminister für Gesundheit, Jens Spahn, gründet eine Abteilung für Digitalisierung in seinem Ministerium. Damit gibt er ein deutliches Signal und stellt sein Ministerium vor eine große Herausforderung.

Jens Spahn ist erst seit einigen Wochen im Amt und hat bereits deutlich gemacht, wohin er in den nächsten dreieinhalb Jahren steuern möchte. Mit der Gründung einer eigenen Digitalisierungs-Abteilung innerhalb seines Ministeriums gibt er ein zentrales Thema vor. Spahn kündigt eine intensive Bestandsaufnahme an.

Erstes Ziel bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens sei es, die bereits vorhandenen Daten besser zu nutzen. So könnten etwa Erkenntnisse über Krankheiten gewonnen und Behandlungsverläufe besser gesteuert werden. Zurückgreifen möchte der Gesundheitsminister jedoch zunehmend auch auf künstliche Intelligenz und Patientendaten, über deren Verwendung die betroffenen Personen nach Ansicht des Ministers selbst entscheiden sollten.  Übertriebene Datenschutzanforderungen verunmöglichen an bestimmten Stellen eine bessere Versorgung, wird Spahn hierzu auf der Internetseite der DATEV zitiert.

Auf der Berliner Messe „Connecting Healthcare IT“ (conhIT) gab Jens Spahn überdies an, mobile Anwendungen in den Prozess der digitalisierten Kommunikation einbinden zu wollen. Mit den genannten Maßnahmen möchte der neue Bundesminister der Gesundheit auch die Versorgung in ländlichen Regionen verbessern.


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Prozent des EU-Durchschnitts erreichte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf im Jahr 2016 in Luxemburg, ausgedrückt in Kaufkraftstandards. Das zeigen Berechnungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Danach folgten Österreich und Deutschland mit 126 bzw. 123 Prozent. Das niedrigste BIP pro Kopf hatten Kroatien und Bulgarien mit gerade einmal 59 bzw. 48 Prozent des EU-Durchschnitts.