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Arbeitgebervereinigung für Unternehmen
aus dem Bereich EDV und Kommunikationstechnologie e. V.

Strategie für digitale Bildung

„Deutschland braucht eine konsequente Strategie für digitale Bildung und Weiterbildung“: So lautet das Plädoyer des eco-Verbands bei seinem „New Work Check“.

An diesem Montag haben die Bundesministerien für Arbeit und Soziales sowie für Bildung und Forschung Vertreter der Sozialpartner und Länder zur Auftaktsitzung für die „Nationale Weiterbildungsstrategie“ eingeladen. Die CDU plant eine KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform Namens „Milla“. Und bereits einen Tag später haben die Minister/innen Peter Altmaier, Franziska Giffey, Hubertus Heil, Anja Karliczek und Horst Seehofer gemeinsam eine Fachkräftestrategie vorgestellt. Die Themen Fachkräftesicherung, New Work und (Weiter-)Bildung in der digitalen Arbeitswelt stehen ganz oben auf der politischen Agenda und bestimmten auch die Debatten beim „New Work Check“, zu dem eco-Verband der Internetwirtschaft in dieser Woche eingeladen hatte: „Um die Digitalbranche und das allgemeine Wirtschaftswachstum Deutschlands nachhaltig zu fördern, müssen wir zwingend schon heute die Weichen für die Zukunft stellen: Die besten und klügsten Köpfe für uns zu gewinnen und auch in Deutschland zu halten, ist dafür eine Grundvoraussetzung. Dazu braucht es eine konsequente nationale Strategie für digitale Bildung und Weiterbildung“, so Oliver Süme, eco Vorstandsvorsitzender.

Weiterbildungsstrategie: 85,4 Prozent der Deutschen erkennen Bedarf digitaler Weiterbildung

Die deutsche Bevölkerung hat die Dringlichkeit der digitalen Weiterbildung erkannt: Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die eco beim Meinungsforschungsinstitut Civey beauftragt hat, sind 85,4 Prozent aller Befragten der Meinung, dass sich Beschäftigte in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt deutlich mehr (46 Prozent) oder eher mehr (39,4 Prozent) fortbilden müssen als heute.

Quelle: eco-Verband


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