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Europäische Investitionsbank unterstützt Start-ups

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist dem Venture-Capital-Fonds coparion beigetreten. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sieht in dem Schritt ein positives Signal für Unternehmensgründer in Deutschland.

Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat laut Artikel 309 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) die Aufgabe, „zu einer ausgewogenen und reibungslosen Entwicklung des Binnenmarktes im Interesse der Union beizutragen“. Zur Erreichung dieses Ziels ist die EIB nun dem Venture-Capital-Fonds coparion beigetreten. Das Fondsvolumen von coparion erhöht sich dadurch um 50 Millionen Euro auf insgesamt 275 Millionen Euro. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sieht in dem Schritt ein gutes Zeichen für innovative Start-ups in Deutschland. Wirtschaftsminister Peter Altmaier dazu: „Ganz im Sinne der vor Kurzem von mir gestarteten Gründungsoffensive begrüße ich sehr, dass die Europäische Investitionsbank heute dem Venture-Capital-Fonds coparion beigetreten ist. Der Fonds ist beim BMWi und der KfW angesiedelt. Das ist ein sehr gutes Zeichen an alle Gründerinnen und Gründer in unserem Land, die dringend Kapital für das Wachstum ihrer innovativen Start-ups benötigen.“ Coparion beteiligt sich seit 2016 an jungen Technologieunternehmen in der Wachstumsphase und verdoppelt so das Fondsvolumen. Das Wirtschaftsministerium hält unter www.coparion.vc und www.existenzgruender.de/go ausführliche Informationen zu coparion und der Gründungsoffensive bereit.


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